ABB Aktie: Aktienrückkauf fortgesetzt
Der Technologiekonzern ABB investierte erneut über 30 Millionen Franken in eigene Aktien, während der Kurs in den letzten Wochen deutlich unter Druck geriet.

- Neuerliche Käufe von über 460.000 eigenen Aktien
- Investition von rund 30 Millionen Schweizer Franken
- Aktienkurs verliert in 30 Tagen fast 13 Prozent
- Rückkaufprogramm reduziert Streubesitz kontinuierlich
Während die Papiere des Technologiekonzerns in den vergangenen Wochen eine spürbare Korrektur durchliefen, zieht das Management kontinuierlich eigene Anteile aus dem Markt. In der jüngsten Tranche des laufenden Aktienrückkaufprogramms investierte ABB erneut einen zweistelligen Millionenbetrag.
Zwischen dem 19. und 25. März erwarb das Unternehmen über eine unabhängige Bank exakt 461.508 eigene Aktien an der Schweizer Börse. Für diese Transaktionen flossen rund 30,16 Millionen Schweizer Franken. Die Käufe erfolgten innerhalb eines engen Korridors zu durchschnittlichen Tageskursen zwischen 63,36 und 66,88 CHF. Seit dem Start der aktuellen Rückkaufrunde Anfang Februar hat ABB damit bereits über 2,21 Millionen Papiere vom Markt genommen.
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Kurskorrektur trotz Stützungskäufen
Trotz dieser Maßnahme, die den Wert der verbleibenden Anteile durch die Verteilung von Gewinn und Eigenkapital auf weniger Papiere theoretisch steigert, präsentiert sich das Chartbild derzeit angeschlagen. Am heutigen Freitag verzeichnete der Titel einen Rückgang von 3,13 Prozent auf 68,04 Euro. Damit summiert sich der Verlust der vergangenen 30 Tage auf knapp 13 Prozent. Die Notierung reflektiert eine kurzfristig eingetrübte Stimmung, wenngleich der Wert seit Jahresbeginn noch eine positive Rendite von rund sieben Prozent aufweist.
Das laufende Rückkaufprogramm verknappt den Streubesitz kontinuierlich und stützt rein rechnerisch den Gewinn je Aktie. Sollte der aktuelle Abwärtsdruck dennoch anhalten, rückt charttechnisch der langfristige 200-Tage-Durchschnitt bei 62,80 Euro als nächste markante Unterstützungszone in den Fokus.
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