Aixtron: Die Aktie ist jetzt zum Abschuss freigegeben!

Ich schreibe an dieser Stelle nicht zum ersten Mal über die Aktie des LED-Maschinenbauers Aixtron und leider war mein Tenor prinzipiell meistens negativ. Dies liegt jedoch keineswegs daran, dass ich Aixtron für ein schlechtes Unternehmen halte, nein. Nur war und ist die Aktie schlicht überbewertet. Schauen wir uns das mal näher an!

Markt- und Technologieführerschaft adé

Aixtron ist eine Ausgründung aus der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Das Unternehmen entstand bereits 1983 und hat seinen Sitz in Herzogenrath bei Aachen. Anfangs war man noch spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion sowie die Vermarktung von Anlagen zur Herstellung von III-V-Halbleitern wie Galliumarsenid (GaAs) sowie Indiumphosphid (InP).

Zu Beginn der 1990er Jahre wurde diese Produktpalette dann um hochtemperaturgeeignete Anlagen zur Produktion von Galliumnitrid (GaN) erweitert. Inzwischen ist Aixtron jedoch in erster Linie spezialisiert auf Maschinen zur Produktion von Leuchtdioden (LEDs). Da man sich als eines der ersten Unternehmen auf solche Maschinen spezialisiert hat, war man kurzzeitig Markt- und Technologieführer und machte dementsprechend sehr gute Geschäfte, besonders in China. Leider konnte man diese Position jedoch nicht behaupten!

Fundamental überbewertet, charttechnisch mit Verkaufssignal!

So hat man inzwischen sowohl seine Markt- als auch seine Technologieführerschaft an einen Konkurrenten aus den USA, Veeco Instruments, verloren. Da Aixtron jedoch in der Vergangenheit gute Geschäfte in China gemacht hat, stand und steht das Unternehmen dort immer noch hoch im Kurs. Daher wollte ein chinesisches Unternehmen die angeschlagene deutsche Aixtron eigentlich übernehmen. Vonseiten der Bundesregierung gab es dagegen auch keine Einwände. Anders sahen das jedoch die US-Behörden, weshalb der ehemalige US-Präsident Obama die Übernahme verbot.

So blieb Aixtron entgegen der eigenen Absicht eigenständig. Nach Absage der Übernahme wollte dann längere Zeit fast niemand die Aktie haben. Erst vor einigen Monaten kam es dann zu einer Kursrally, da immer mehr Trader auf die Aktie aufmerksam wurden. So wurde diese zu einer echten Momentumaktie. War die Kursrally zu Beginn noch berechtigt, weil die Aktie noch (zu) günstig war, war dies zu Spitzenkursen über 19,00 Euro nicht mehr der Fall. So sehe ich den fundamental fairen Wert der Aktie zwischen 8,00 und 9,00 Euro. Nach Bruch der charttechnisch wichtigen Supports um 12,00 sowie um 11,00 Euro, inklusive kurzem Pullback an die letztgenannte Marke, steht nun hier ein klares Verkaufssignal. Das Kursziel dabei: 8,00 bis 9,00 Euro.

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Ein Beitrag von Sascha Huber.

Quelle: Finanztrends
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