Alkane Resources Aktie: Rekordkurs bestätigt
Alkane Resources meldet Rekordproduktion und starke Finanzergebnisse nach der Integration von Mandalay Resources. Das Unternehmen bestätigt seine Jahresprognose und hält die Kosten stabil.

- Rekordproduktion im zweiten Quartal
- Starkes Umsatz- und Gewinnwachstum
- Erfolgreiche Integration der neuen Minen
- Stabile Kosten und solide Liquidität
Alkane Resources blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 zurück. Durch die gezielte Expansion und eine Rekordproduktion im zweiten Quartal festigt das Unternehmen seine Marktposition und konkretisiert seine Wachstumsziele. Kann die neue operative Stärke den hohen Erwartungen der Anleger dauerhaft standhalten?
Rekordzahlen im zweiten Quartal
In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 403,95 Millionen Australischen Dollar (A$). Der Nettogewinn belief sich in diesem Zeitraum auf 64,9 Millionen A$. Besonders das zweite Quartal stach mit einer operativen Bestleistung hervor: Mit 43.663 Unzen Goldäquivalent erreichte die Produktion einen neuen Höchststand.
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Dies schlug sich unmittelbar in den Quartalszahlen nieder. Der Umsatz kletterte in den drei Monaten bis Ende Dezember auf 256,7 Millionen A$, während der Quartalsgewinn bei 67,6 Millionen A$ lag. Das bereinigte EBITDA erreichte im selben Zeitraum 147,2 Millionen A$.
Strategische Integration zeigt Wirkung
Der deutliche Wachstumssprung ist eng mit der Fusion mit Mandalay Resources im August 20-25 verknüpft. Das Portfolio umfasst nun drei aktive Minen: Tomingley und Costerfield in Australien sowie Björkdal in Schweden. Damit diversifiziert das Unternehmen nicht nur seine geografische Präsenz, sondern durch die Förderung von Antimon auch sein Rohstoffangebot.
Die aktuellen Ergebnisse markieren das erste volle Quartal, in dem die neu erworbenen Standorte Costerfield und Björkdal vollständig zum Konzernergebnis beigetragen haben. Die Integration scheint bisher reibungslos zu verlaufen und liefert die erhofften Produktionssteigerungen.
Ausblick und Kostenkontrolle
Für das restliche Geschäftsjahr 2026 gibt sich das Management zuversichtlich. Die Goldproduktion soll zwischen 149.000 und 161.000 Unzen liegen. Beim Goldäquivalent, das auch andere geförderte Metalle berücksichtigt, wird eine Spanne von 155.000 bis 168.000 Unzen angestrebt.
Trotz der Ausweitung der Aktivitäten bleibt die Kostenstruktur stabil. Die nachhaltigen Produktionskosten (AISC) beliefen sich im Halbjahr auf 2.841 A$ pro Unze, sanken jedoch im effizienteren zweiten Quartal auf 2.739 A$. Mit einer Liquidität von 246 Millionen A$ in bar, Goldbeständen und Investments verfügt das Unternehmen über ausreichend Spielraum für weitere Explorationen. Ziel bleibt es, die Minenlaufzeiten an den bestehenden Standorten durch neue Funde systematisch zu verlängern.
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