Allianz setzt nun auch auf das Trendthema Blockchain

Der Versicherungskonzern Allianz hat ein neues Betätigungsfeld entdeckt. Dabei geht es um die Blockchain-Technologie, die vielen im Zusammenhang mit Kryptowährungen bekannt ist.

Doch soll diese Datenbank-Technologie viel mehr können und viele Industriebereiche regelrecht revolutionieren. Was vor allem daran liegt, dass diese Technologie als sehr sicher gilt, da jede neu hinzugefügte Information – und da können Sie sich quasi alles drunter vorstellen – Bezug nimmt auf frühere Datensätze und damit eine entsprechende sichere Konsistenz verspricht.

Allianz beteiligt sich an Fintech-Firma

Entsprechend springen immer mehr Unternehmen auf den Blockchain-Zug auf. Diesmal sind es die Allianz und Deutsche Bank, die sich hier mehr engagieren wollen. Wie bekannt wurde, haben sich beide Finanzinstitutionen mit dem Gebrauchtwagen-Startup Auto1 zusammengeschlossen und ein Joint Venture im Bereich Fintech gegründet. Dieses soll Autohändlern, die auf Auto1 aktiv sind, Finanzierung- und Versicherungsprodukte anbieten.

Aktie bleibt noch im Gefahrenbereich

Dass das Wort Blockchain immer noch die Anleger elektrisiert, konnte man auch zum Wochenanfang in der Allianz-Aktie feststellen. Denn aufgrund dieser Nachricht konnte der Wert deutlich zulegen. Allerdings sollte hier noch keine Euphorie aufkommen. Denn nach kräftigen Kursverlusten in den vergangenen Monaten ist die Aktie der Allianz immer noch dabei, erst eine Bodenbildung im Bereich von 180 Euro hinzubekommen.

Was natürlich weiterhin das Risiko beinhaltet, dass es auch wieder weiter gen Süden gehen könnte. Zu beobachten ist dabei insbesondere das Niveau bei 176 Euro, das eine wichtige Unterstützungszone darstellt.

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