Almonty Aktie: Ein Lichtblick voraus!
Das Bergbauunternehmen Almonty Industries verlagert seinen Fokus in die USA, stärkt seinen Aufsichtsrat mit Militärexperten und profitiert von der geopolitischen Lage. Die Aktie gewinnt deutlich an Wert.

- Firmensitzverlegung von Kanada in die USA
- Ehemalige US-Generäle im Aufsichtsrat
- Finanzierung durch erfolgreichen Börsengang
- Produktionsstart in Südkorea und Montana
Aus einem kanadischen Bergbauunternehmen wird ein zentraler Baustein der US-Verteidigungsstrategie. Almonty Industries verlagert seinen Schwerpunkt radikal in die Vereinigten Staaten. Die Börse belohnt diesen Schritt. Der Aktienkurs kletterte in dieser Woche um über 15 Prozent nach oben.
Generäle im Aufsichtsrat
Der Haupttreiber der aktuellen Rally ist die Neuausrichtung des Unternehmens. Almonty verlegte seinen Hauptsitz vom kanadischen Toronto nach Dillon im US-Bundesstaat Montana. Das Management rückt damit näher an wichtige Entscheidungsträger heran. Vor allem das US-Verteidigungsministerium steht im Mittelpunkt der neuen Strategie.
Das Unternehmen integriert gezielt militärische Expertise. Die Folge: Ehemalige hochrangige Generäle der US-Armee sitzen nun im Aufsichtsrat. Diese Personalien sollen Almontys Position bei Beschaffungsdiskussionen des Pentagons stärken. Wolfram ist ein unverzichtbares Metall für panzerbrechende Munition und moderne Elektronik. Bisher dominiert China den weltweiten Markt für diesen kritischen Rohstoff.
Volle Kassen für neue Minen
Die Expansion steht auf einem soliden finanziellen Fundament. Nach einem überzeichneten Nasdaq-Börsengang im Juli 2025 sammelte das Unternehmen weitere 129 Millionen Dollar ein. Das Geld floss im Dezember 2025 in die Kassen.
Operativ liefert Almonty bereits Ergebnisse. Im März 2026 nahm das Unternehmen die erste Phase der Sangdong-Mine in Südkorea in Betrieb. Diese Anlage soll künftig rund 40 Prozent der weltweiten Wolfram-Nachfrage außerhalb Chinas decken. Für 2027 plant das Management eine Verdopplung der Kapazität.
Parallel dazu bereitet Almonty den Neustart des Gentung-Projekts in Montana vor. Die Produktion soll noch in diesem Jahr anlaufen. Das Unternehmen nutzt dafür bestehende Infrastruktur und überholte Maschinen aus seinen spanischen Anlagen. Das beschleunigt den Zeitplan enorm.
Geopolitischer Rückenwind
Die globale politische Lage spielt Almonty in die Karten. Westliche Industrienationen wollen ihre Abhängigkeit von chinesischen Exporten verringern. Die USA haben Wolfram bereits von bestimmten Zöllen befreit. Das fördert den heimischen Abbau direkt.
Mit dem baldigen Produktionsstart in Montana und der laufenden Erweiterung in Südkorea festigt das Unternehmen seine Marktposition. Institutionelle Investoren honorieren diese sichere und westlich ausgerichtete Lieferkette. Die Aktie handelte im vergangenen Jahr in einer extremen Spanne zwischen 2,05 und 22,55 Dollar. Die aktuelle Marktkapitalisierung von fast 5,8 Milliarden Dollar spiegelt diese fundamentale Aufwertung nun wider.
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