Almonty Aktie: Solide Performance kontinuierlich!
Almonty profitiert von US-EU-Abkommen zu kritischen Mineralien und treibt Minenprojekte in Südkorea und den USA voran.

- US-EU-Abkommen stärkt Rohstoffallianz
- Sangdong-Mine erreicht erste Produktionsphase
- Gentung-Projekt in Montana startbereit
- Hauptsitz nach Montana verlegt
Kaum ein Rohstoffunternehmen hat von der wachsenden Rivalität zwischen westlichen Staaten und China so profitiert wie Almonty Industries. Seit Jahresbeginn hat die Aktie an der TSX rund 149 Prozent zugelegt — und die Nachrichtenlage der vergangenen Woche liefert Argumente, warum das kein Zufall ist.
US-EU-Abkommen als Katalysator
Am 24. April 2026 kündigten die USA und die Europäische Union eine vertiefte Zusammenarbeit bei kritischen Mineralien an. Ziel ist die Einführung von Preisuntergrenzen und Subventionen für strategisch wichtige Rohstoffe — eine direkte Antwort auf Chinas Dominanz im Wolframmarkt, wo Peking rund 80 Prozent der globalen Produktion kontrolliert. Für Almonty ist das strukturell bedeutsam: Das Unternehmen betreibt Minenaktiva in Südkorea, Spanien, Portugal und den USA — allesamt westlich ausgerichtete Jurisdiktionen.
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Hinzu kommt ein US-Importverbot für kritische Rohstoffe aus China, das 2027 in Kraft treten soll. Der Zeitdruck auf alternative Lieferketten wächst damit erheblich.
Sangdong läuft, Gentung kommt
Das Flaggschiff-Projekt Sangdong in Südkorea befindet sich bereits in aktiver Produktion. Phase 1 verarbeitet derzeit rund 640.000 Tonnen Erz jährlich; eine zweite Ausbaustufe soll bis Ende 2027 folgen. Bei Vollauslastung könnte Sangdong nahezu 40 Prozent der weltweiten Wolframnachfrage außerhalb Chinas decken.
Das Gentung-Projekt in Montana ist für die zweite Jahreshälfte 2026 produktionsbereit geplant und soll bei voller Kapazität rund 140.000 Metrische Ton-Einheiten pro Jahr liefern. Texas Capital initiierte die Abdeckung am 17. April mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 25,00 US-Dollar — mit dem Verweis auf das wachsende Portfoliopotenzial.
Umzug und Kursperformance
Mitte April verlegte Almonty seinen Hauptsitz von Toronto nach Dillon, Montana. Der Schritt stärkt die Nähe zu US-Behörden und Rüstungsunternehmen und folgt auf ein 90-Millionen-Dollar-IPO an der Nasdaq sowie die Übernahme des Gentung-Projekts.
An der TSX schloss die Aktie zuletzt bei 29,94 CAD — gut 20 Prozent über dem 50-Tage-Durchschnitt, mit einem RSI von 76,7 im überkauften Bereich. Unternehmenschef M. Black kaufte Anfang April eigene Aktien im Wert von 2,1 Millionen CAD zu durchschnittlich 20,58 CAD — ein Signal, das Marktbeobachter als Vertrauensbekundung werten.
Am 21. Mai 2026 legt Almonty Quartalszahlen vor. Entscheidend wird sein, ob der Wolframpreisanstieg aus 2025 — ausgelöst durch Angebotsengpässe — nun auch in den Ergebnissen sichtbar wird.
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