Almonty Aktie: Visionäre Pläne verwirklicht!

Almonty Industries nimmt Sangdong-Mine zu Rekordpreisen in Betrieb. Chinesische Exportbeschränkungen und US-Nachfrage treiben Wolfram auf über 3.200 Dollar.

Die Kernpunkte:
  • Sangdong-Mine erreicht kommerzielle Produktion
  • Wolframpreis durch China-Exportkontrollen stark gestiegen
  • US-Rüstungsindustrie als wichtiger Abnehmer
  • Institutionelle Investoren stocken Anteile auf

Tungsten kostet heute über 3.200 US-Dollar je Metriktonneneinheit. Die Mine, die Almonty Industries gerade in Betrieb genommen hat, war für 350 Dollar ausgelegt. Das ist der Kern dieser Geschichte.

Der Sangdong-Betrieb in Südkorea hat die Inbetriebnahmephase abgeschlossen und produziert jetzt im kommerziellen Maßstab. Phase 1 verarbeitet bis zu 640.000 Tonnen Erz pro Jahr und soll rund 2.300 Tonnen Wolframkonzentrat liefern. Der Erzgehalt liegt bei etwa 0,51 Prozent Wolframtrioxid — dreimal so hoch wie der globale Durchschnitt. Die ersten harten Produktionszahlen erwartet der Markt im Mai-Quartalsbericht.

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Chinesische Exportkontrollen treiben den Preis

Hinter dem Preisanstieg steckt eine strukturelle Verschiebung. Peking hat sein früheres Quotensystem durch ein staatlich kontrolliertes Exportlizenzsystem ersetzt. Nur 15 autorisierte Unternehmen dürfen noch exportieren. Die Folge: APT-Exporte brachen von 782 Tonnen im Jahr 2024 auf 243 Tonnen in den ersten elf Monaten des Folgejahres ein — und versiegten bis Anfang 2026 fast vollständig.

Das trifft auch die Halbleiterindustrie direkt. Japanische Wolframhexafluorid-Produzenten, die rund 25 Prozent der globalen WF₆-Versorgung abdecken, haben südkoreanische Chipkunden wie Samsung und SK Hynix über drohende Lieferengpässe in der zweiten Jahreshälfte 2026 informiert. Wolframhexafluorid ist unverzichtbar für vertikale Verbindungen in 3D-NAND-Chips. Die Lagerbestände reichen nach aktuellen Schätzungen nur bis Juni.

Pentagon und Morgan Stanley als Rückenwind

Ab Januar 2027 müssen US-Rüstungsunternehmen Wolfram ausschließlich von nicht-chinesischen Lieferanten beziehen. Ein US-Regierungsbericht vom 29. April 2026 stuft die Abhängigkeit von importierten Kritikalrohstoffen als direkte Bedrohung für die Verteidigungsfähigkeit ein. Almonty hat bereits einen verbindlichen Liefervertrag mit Tungsten Parts Wyoming abgeschlossen — mindestens 40 Tonnen Wolframoxid monatlich für Raketen, Drohnen und Munition. Hinzu kommt eine Befreiung von US-Importzöllen.

Morgan Stanley nahm Almonty im April in sein „Space 60″-Framework auf. Analyst Adam Jonas identifizierte das Unternehmen als einen von fünf nordamerikanischen Rohstofflieferanten, die den Aufbau der Raumfahrtinfrastruktur tragen sollen.

Molybdän, Milestones und Institutionelle

Ein weiterer Baustein: Almonty hat einen exklusiven Abnahmevertrag mit SeAH M&S geschlossen, dem weltgrößten Molybdänoxid-Schmelzer nach Kapazität. Der Vertrag deckt 100 Prozent der Produktion des Sangdong-Molybdänprojekts ab und garantiert jährliche Mindesteinnahmen von 234 Millionen US-Dollar.

Die Zahl der institutionellen Anteilseigner stieg im vergangenen Quartal um mehr als 55 Prozent auf 107 Fonds. Analysten von DA Davidson erwarten, dass Sangdong im zweiten Quartal 2026 die volle Kapazität erreicht.

Drei Termine verdichten sich auf einen einzigen Monat: Produktionsdaten im Mai, die Abstimmung über Phase 2 am 8. Juni und die Hauptversammlung am Folgetag. Phase 2 würde die Verarbeitungskapazität auf rund 1,2 Millionen Tonnen Erz pro Jahr verdoppeln. Analysten setzen ihre Kursziele mehrheitlich auf Basis von 1.000 bis 1.500 Dollar je MTU — ein Bruchteil des aktuellen Marktpreises.

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