Almonty Industries Aktie: Wolfram-Engpass als Chance

Almonty Industries profitiert von der strategischen Knappheit des Metalls Wolfram und baut seine Minenprojekte in Südkorea und den USA aus, was institutionelle Investoren anzieht.

Die Kernpunkte:
  • Strategische Wolfram-Minen in Südkorea und den USA
  • Starker Zulauf institutioneller Investoren
  • Analysten sehen Aktie mehrheitlich positiv
  • Produktionsstart in den USA für 2026 geplant

Wolfram ist ein Metall, das kaum jemand kennt — und das dennoch in Waffen, Halbleitern und Industrieanlagen steckt. Chinas Exportkontrollen und geopolitische Spannungen haben die Abhängigkeit westlicher Lieferketten zuletzt schonungslos offengelegt. Almonty Industries positioniert sich genau in dieser Lücke.

Drei Projekte, ein Ziel

Das Unternehmen betreibt die Panasqueira-Mine in Portugal, eine der bedeutendsten Wolframquellen Europas. Der strategisch wichtigere Standort ist jedoch die Sangdong-Mine in Südkorea — historisch einer der größten Wolframproduzenten weltweit. Der Pilotbetrieb dort ist abgeschlossen, der Aufbau der Produktionsanlagen läuft.

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Neu hinzugekommen ist das Gentung Browns Lake-Projekt im US-Bundesstaat Montana, das früher von Union Carbide betrieben wurde. Almonty plant, dort mit aufgearbeiteten Anlagen aus Spanien den Betrieb wiederaufzunehmen — vorausgesetzt, die Fördergenehmigung wird erteilt. Produktionsreife wird für die zweite Jahreshälfte 2026 angestrebt.

Institutionelle Investoren bauen Positionen auf

Das Interesse institutioneller Anleger hat zuletzt deutlich zugenommen. Van ECK Associates Corp erhöhte seinen Anteil im vierten Quartal 2025 um rund 13.295 Prozent und hält nun mehr als elf Millionen Aktien. Auch Encompass Capital Advisors, Next Century Growth Investors, Telemark Asset Management und Alyeska Investment Group stiegen neu ein.

Analysten sehen die Aktie mehrheitlich positiv: Oppenheimer hob sein Kursziel im März von 16 auf 19 US-Dollar an und bestätigte das „Outperform“-Rating. Der Konsens liegt aktuell bei „Moderate Buy“.

Das Timing ist kein Zufall. Die USA verfügen über keine kommerzielle Wolframförderung im Inland, während China den Weltmarkt dominiert. Projekte wie Sangdong und Browns Lake könnten genau die Versorgungslücke schließen, die westliche Regierungen und Rüstungsunternehmen zunehmend beunruhigt.

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