Alphabet Aktie: Steigende Kurse!

Gemini durchbricht in Südkorea die 100.000-Nutzer-Marke, während sich Hunderte KI-Entwickler öffentlich gegen militärische KI-Anwendungen aussprechen.

Die Kernpunkte:
  • Starker Nutzerzuwachs für Gemini in Südkorea
  • Mehr als 200 Mitarbeiter unterzeichnen Protestbrief
  • Gemini übertrifft ChatGPT in Wachstumsraten
  • Technische Fortschritte in KI-Benchmarks

Alphabet treibt die internationale Expansion seiner KI-Technologie voran – mit messbarem Erfolg. Während das Gemini-Modell in Südkorea erstmals die 100.000-Nutzer-Marke durchbricht, positionieren sich hunderte Mitarbeiter öffentlich gegen den Einsatz künstlicher Intelligenz in der militärischen Überwachung.

Durchbruch auf dem südkoreanischen Markt

In Südkorea verzeichnet Alphabets KI-Modell Gemini einen deutlichen Nutzerzuwachs. Im Januar 2026 erreichte die Plattform 123.647 monatlich aktive Nutzer – ein Plus von 30,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Damit überschritt Gemini erstmals die Schwelle von 100.000 Nutzern in diesem strategisch wichtigen Markt.

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Die Wachstumsdynamik spiegelt sich auch in den Download-Zahlen wider: Mit 458.901 Installationen im Januar legte die Gemini-App um 77.000 neue Downloads zu. Zwar dominiert ChatGPT den Markt weiterhin mit 15,29 Millionen aktiven Nutzern, wuchs zuletzt aber nur um moderate 3,3 Prozent. Umfragen zeigen: Während 60 Prozent der Befragten primär ChatGPT nutzen, setzen bereits 25 Prozent auf Gemini als bevorzugtes Werkzeug.

Technische Fortschritte und Infrastruktur-Vorteil

Der Erfolg von Gemini basiert auf der tiefen Verzahnung mit Alphabets bestehender Produktpalette. Gmail, YouTube und die Google Cloud bilden das Fundament für Nutzergewinnung und Performance – unterstützt durch die hauseigenen Tensor Processing Units (TPUs).

Auf technischer Ebene setzt Alphabet neue Maßstäbe: Die Gemini 3.1 Pro Preview erreichte im ARC-AGI-2-Benchmark 77,1 Prozent und demonstriert damit fortgeschrittene Problemlösungsfähigkeiten.

Mitarbeiter beziehen Position zu Militär-KI

Parallel zum Produktausbau formiert sich in der Belegschaft Widerstand gegen bestimmte KI-Anwendungen. Am 28. Februar 2026 unterzeichneten mehr als 200 Beschäftigte von Google DeepMind und OpenAI einen offenen Brief zur militärischen Nutzung künstlicher Intelligenz. Das Dokument unterstützt ausdrücklich die Weigerung des Konkurrenten Anthropic, KI-Technologie für Massenüberwachung oder vollautonome Kriegsführung bereitzustellen.

Die Aktion verdeutlicht die anhaltende Debatte über ethische Grenzen der KI-Entwicklung – gerade während die US-Regierung neue Beschaffungsregeln für künstliche Intelligenz im Verteidigungsbereich ausarbeitet.

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