AMD Aktie: Nervöse Anleger
Vor der Quartalsveröffentlichung zeigt sich die AMD-Aktie volatil. Analysten prognostizieren jedoch, dass der Konzern Intel 2026 überholen und die Branchenführung übernehmen könnte.

- Quartalszahlen am 3. Februar erwartet
- Optionsmarkt rechnet mit 9% Kursbewegung
- Oracle plant 50.000 AMD-GPUs ab 2026
- Branchenführerschaft 2026 prognostiziert
Die AMD-Aktie steht unmittelbar vor einem entscheidenden Termin. Am Dienstag, den 3. Februar, präsentiert der Chipkonzern seine Zahlen für das vierte Quartal 2025 – und die Märkte sind nervös. Während der Halbleitersektor insgesamt unter Verkaufsdruck gerät, könnte AMD seinen Erzrivalen Intel nach neuen Analysen im laufenden Jahr überholen.
Die wichtigsten Fakten:
– Quartalszahlen werden morgen nach Börsenschluss erwartet
– Optionsmarkt preist Kursbewegung von rund 9% ein
– Oracle plant Einsatz von 50.000 AMD-GPUs ab Q3 2026
– Analysten sehen AMD 2026 als künftigen Branchenführer
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Volatilität vor den Zahlen
Der gestrige Handelstag verlief unruhig. AMD schloss bei 236,73 Dollar – ein Minus von 6,13 Prozent. Der Semiconductor ETF (SMH) gab zeitgleich um 3,37 Prozent nach. Im vorbörslichen Handel am Montag pendelt die Aktie um die 234-Dollar-Marke.
Die implizite Volatilität deutet auf starke Bewegungen hin. Investoren rechnen mit einem Ausschlag von knapp 9 Prozent nach der Zahlenvorlage.
Wachsende Stärke im Rechenzentrum
Trotz der kurzfristigen Schwäche sehen Analysten AMD auf dem Vormarsch. Eine aktuelle Studie von Khaveen Investments prognostiziert, dass der Konzern 2026 die Branchenführerschaft übernehmen könnte. Als Gründe nennt die Analyse das breit aufgestellte Produktportfolio und die starke Roadmap – beides Vorteile gegenüber Intel, das noch immer mit kostenintensiven Umstrukturierungen beschäftigt ist.
Besonders im Server- und Rechenzentrumsgeschäft baut AMD seinen Leistungsvorsprung aus. Hier strebt das Unternehmen ein jährliches Wachstum von über 35 Prozent an.
Oracle setzt auf AMD-Hardware
Die Partnerschaft mit Oracle unterstreicht die wachsende Nachfrage nach AMD-Technologie. Ab dem dritten Quartal 2026 wird Oracle einen KI-Supercluster mit 50.000 AMD-GPUs anbieten. Die Implementierung zeigt, dass sich AMD im Hochleistungsrechnen zunehmend etabliert.
Wells Fargo bestätigt derweil sein „Overweight“-Rating für die Aktie und signalisiert damit Vertrauen in die mittelfristige Entwicklung.
Fokus auf morgen
Die Zahlen am Dienstagabend dürften Klarheit bringen. Anleger werden besonders auf die Prognosen für das laufende Jahr und auf Aussagen zum Rechenzentrumsgeschäft achten. Bei einer Marktkapitalisierung von 385 Milliarden Dollar bewegt sich die Aktie weiterhin in einer Spanne zwischen 76,48 und 267,08 Dollar auf Jahressicht.
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