Antimony Resources: 19.000-Meter-Kampagne startet

Antimony Resources startet umfangreiches Bohrprogramm in New Brunswick und treibt die erste Ressourcenschätzung für sein Antimon-Projekt voran.

Die Kernpunkte:
  • 19.000 Meter Bohrungen geplant
  • Fokus auf Main Zone und Satelliten
  • Erste Ressourcenschätzung in Arbeit
  • Antimon als kritisches Mineral gefragt

Bald Hill wächst. Antimony Resources treibt sein Antimon-Projekt in New Brunswick auf mehreren Fronten gleichzeitig voran — und Globex Mining, der Optionsgeber der Liegenschaft, hat das neue Bohrprogramm offiziell bestätigt.

Zwei Ziele, ein Programm

Das geplante Bohrprogramm umfasst insgesamt 19.000 Meter. Davon entfallen 13.000 Meter auf die Main Zone, wo die Mineralisierung in die Tiefe und entlang des Streichens erweitert werden soll. Die restlichen 6.000 Meter widmet das Unternehmen drei neu entdeckten Satellitenzonen in unmittelbarer Nähe.

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Seit April 2025 hat Antimony Resources bereits 25.000 Meter in 77 Bohrlöchern abgeteuft. Die Main Zone erstreckt sich bislang über mehr als 600 Meter Streichlänge und reicht bis in eine Tiefe von 400 Metern. Die durchschnittliche Zonenbreite liegt bei vier bis fünf Metern, der Antimongehalt bei rund 3 bis 4 Prozent.

Satellitenzonen mit ersten Ergebnissen

Die drei Satellitenzonen — Marcus, BH Central und BH South — sind kein weißer Fleck mehr. Im Marcus West Zone zeigen Stibnit-Aufschlüsse Mächtigkeiten von bis zu elf Metern. Grabenproben in der BH Central Zone, rund 150 Meter südlich der Main Zone, ergaben 2,8 Prozent Antimon über 8,1 Meter.

Das 3D-Modell der Main Zone zeigt: Die Zone bleibt in alle Richtungen offen. Das gibt dem Programm Spielraum nach oben.

Genehmigung und Ressourcenschätzung laufen parallel

Das Unternehmen hat den Genehmigungsprozess im April gestartet. GEMTEC Consulting Engineers and Scientists soll eine vollständige regulatorische Roadmap entwickeln. Erste Gespräche mit der Provinzregierung New Brunswick haben bereits stattgefunden. New Brunswick hat eine eigene Strategie für kritische Mineralien angekündigt und signalisiert aktive Unterstützung.

Der eigentliche Katalysator des Jahres ist jedoch die erste zertifizierte Mineralressourcenschätzung nach NI 43-101-Standard. SRK Consultants aus Toronto soll diese Schätzung liefern — ursprünglich für Ende April oder Anfang Mai 2026 angekündigt. Eine frühere technische Studie skizzierte ein konzeptionelles Explorationsziel von rund 2,7 Millionen Tonnen mit 3 bis 4 Prozent Antimon. Das ist keine bestätigte Ressource, sondern ein Richtwert.

Antimon bleibt strategisch gefragt

Der Markt spielt dem Projekt in die Hände. Antimon gilt in den USA und der EU als kritisches Mineral. Der Verbrauch im Photovoltaiksektor lag 2024 rund 330 Prozent höher als vier Jahre zuvor. China hat seine Exportbeschränkungen auf kritische Mineralien gegenüber den USA zuletzt bis Ende November 2026 ausgesetzt — wie es danach weitergeht, ist offen.

Solange die Ressourcenschätzung von SRK aussteht, beruht die Bewertung von Bald Hill auf Erwartungen. Liegt der Bericht vor, ändert sich die Diskussionsgrundlage grundlegend.

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