Antimony Resources Aktie: 11.000-Meter-Programm ab Mai

Antimony Resources erwartet die erste offizielle Ressourcenschätzung für sein Bald-Hill-Projekt. Das Unternehmen startet zudem ein großes Bohrprogramm und profitiert von einem angespannten Antimon-Markt.

Die Kernpunkte:
  • Ressourcenschätzung für Ende April erwartet
  • Neues Bohrprogramm über 11.000 Meter geplant
  • Antimon-Markt seit 2022 im strukturellen Defizit
  • Kursziel von Analysten bei 3,00 CAD bestätigt

Die Explorationsphase am Bald-Hill-Projekt weicht harten Fakten. Antimony Resources steht unmittelbar vor der Veröffentlichung seiner ersten formellen Ressourcenschätzung. Ein strategischer Meilenstein, der auf einen strukturell unterversorgten Antimon-Markt trifft.

Das Beratungsunternehmen SRK Consulting bereitet aktuell die erste formelle Ressourcenschätzung vor. Die Einreichung dieses Dokuments wird für Ende April oder Anfang Mai erwartet. Bisherige Bohrungen skizzierten in der Hauptzone einen Erzkörper von 700 Metern Länge. Die Mineralisierung reicht bis in eine Tiefe von mindestens 350 Metern. Letzte Laborergebnisse aus dem jüngsten Bohrprogramm stehen in wenigen Wochen an.

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Ab Mitte Mai weitet das Management den Fokus aus. Ein neues Bohrprogramm über 11.000 Meter zielt auf Satellitenzonen abseits der Hauptlagerstätte. In der zentralen Zone lieferten frühere Grabenbeprobungen bereits vielversprechende Antimon-Gehalte. Das Areal umfasst nach jüngsten Erweiterungen ein Gebiet von über 2.000 Hektar.

Genehmigungsverfahren gestartet

Parallel zur geologischen Arbeit beginnt der bürokratische Prozess. Seit Anfang April entwickelt das Ingenieurbüro GEMTEC einen Fahrplan für die behördlichen Anforderungen. Erste Gespräche mit der Provinzregierung von New Brunswick laufen bereits. Umweltstudien als Grundlage für einen potenziellen Minenbetrieb starten in diesem Frühjahr.

Kritisches Metall im Defizit

Das Timing der Projektentwicklung trifft auf eine angespannte Angebotslage. Seit 2022 befindet sich der Antimon-Markt in einem strukturellen Defizit. Ein wesentlicher Treiber ist die Solarindustrie, deren Verbrauch sich in den vergangenen Jahren vervielfacht hat. Aktuell notiert der Preis für das Industriemetall bei rund 51,80 US-Dollar pro Kilogramm. Das entspricht zwar einem leichten Rückgang im laufenden Jahr, bedeutet aber ein massives Plus seit Anfang 2024.

Die Europäische Union und die USA stufen Antimon als kritischen Rohstoff ein. Finanziell ist das Explorationsunternehmen für die kommenden Schritte gerüstet. Eine Finanzierungsrunde zum Jahreswechsel spülte netto 8,7 Millionen Kanadische Dollar in die Kasse. Analysten der GBC AG bestätigten kürzlich ihre Kaufempfehlung. Sie sehen das Kursziel bei 3,00 Kanadischen Dollar und verweisen auf den strategischen Wert des Projekts.

Der Mai bündelt nun die wesentlichen Katalysatoren für Antimony Resources. Mit den ausstehenden Laborergebnissen, der formellen Ressourcenschätzung und dem Start der 11.000-Meter-Bohrkampagne stehen innerhalb weniger Wochen drei konkrete operative Meilensteine an.

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