Antimony Resources Aktie: Fundstelle weitet sich aus

Das Explorationsunternehmen meldet eine Ausweitung der Marcus-Zone in Kanada. Die Qualität der Antimonfunde entspricht dem Niveau der Hauptzone, während das Bohrprogramm planmäßig voranschreitet.

Die Kernpunkte:
  • Neue Mineralisierung erstreckt sich über 80 Meter
  • Antimongehalte von drei bis vier Prozent bestätigt
  • Bohrprogramm auf Hauptzone zu zwei Dritteln abgeschlossen
  • Fokus verschiebt sich auf zentrale Explorationszone

Der Bedarf an kritischen Rohstoffen in Nordamerika wächst, besonders seit China den Export von Antimon spürbar gedrosselt hat. Genau in diese strategische Lücke stößt Antimony Resources mit seinem Bald Hill Projekt in Kanada. Jüngste Feldarbeiten zeigen nun, dass eine erst im Januar entdeckte Mineralisierungszone deutlich größer ist als zunächst angenommen.

Erfolgreiche Grabungen im Westen

Am Donnerstag meldete das Explorationsunternehmen vielversprechende Neuigkeiten von der sogenannten Marcus-Zone. Rund 30 Meter südlich des ursprünglichen Fundorts stießen die Geologen bei Grabungen auf weiteres antimonhaltiges Gestein. Damit verlängert sich die erst Anfang des Jahres freigelegte Mineralisierung auf eine Strecke von etwa 80 Metern.

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Die Qualität der Funde fällt dabei solide aus. Die freigelegte Ader ist durchschnittlich drei bis vier Meter breit und weist Antimongehalte von drei bis vier Prozent auf. Diese Konzentration entspricht exakt dem Niveau, das bereits in der bekannten Hauptzone des Projekts nachgewiesen wurde.

Das Bohrprogramm läuft nach Plan

Parallel zu den oberflächennahen Arbeiten treibt das Management das groß angelegte Bohrprogramm auf der Hauptzone voran. Von den geplanten 10.000 Metern sind mittlerweile rund 6.500 Meter absolviert. Die bisherigen Bohrkerne bestätigen eine Streichlänge von 700 Metern, in der das Antimonerz durchgängig auftritt.

Sobald die aktuellen Probennahmen im Westen abgeschlossen sind, rückt ein neuer Bereich in den Fokus. Die Teams werden sich dann der zentralen Zone südlich des Hauptgebiets widmen. Historische Aufzeichnungen deuten dort auf Antimongehalte von 2,8 Prozent über eine Breite von acht Metern hin.

Die strategische Bedeutung dieser Arbeiten reicht weit über das lokale Projekt in New Brunswick hinaus. Seit den chinesischen Exportbeschränkungen im Dezember 2024 steht die westliche Lieferkette für das in der Rüstungs- und Technologieindustrie benötigte Antimon stark unter Druck. Mit der anstehenden Verlagerung der Bohrgeräte auf die zentrale Zone stehen in den kommenden Wochen die nächsten konkreten Explorationsschritte an, um das Projekt als nordamerikanische Versorgungsalternative zu etablieren.

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