Antimony Resources Aktie: Genehmigungsprozess läuft
Das Unternehmen hat das formelle Genehmigungsverfahren für sein Antimon-Projekt in Kanada eingeleitet, während gleichzeitig die Explorationsarbeiten voranschreiten.

- Start des Genehmigungsprozesses mit spezialisiertem Berater
- Parallel laufendes umfangreiches Bohrprogramm
- Erste Ressourcenschätzung wird derzeit erarbeitet
- Markt sucht nach Alternativen zu chinesischen Lieferanten
Der Startschuss für das formelle Genehmigungsverfahren am Bald Hill Antimony Project ist gefallen. Antimony Resources hat am 6. April 2026 bekanntgegeben, dass technische und umweltbezogene Studien für das Projekt in New Brunswick angelaufen sind — ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Produktion.
Koordinierter Behördenanlauf
Kernstück der Initiative ist die Beauftragung von GEMTEC Consulting Engineers and Scientists, einem auf Umwelt- und Genehmigungsfragen spezialisierten Unternehmen aus Fredericton. GEMTEC entwickelt einen sogenannten „Roadmap to Permitting“ — inklusive Zeitplan, Basisstudiendesigns, Budgetschätzungen und Zusammenfassungen nachgelagerter Genehmigungsschritte.
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Erste Gespräche mit dem Technical Review Committee, das für die Prüfung von Genehmigungsanträgen zuständig ist, haben bereits stattgefunden. Ziel ist es, Zuständigkeiten und potenzielle Einwände frühzeitig zu klären. Parallel dazu wurden Kontakte zu den beiden zentralen Bergbaubehörden in New Brunswick aufgenommen.
Noch offen ist, ob zusätzlich eine bundesweite Umweltprüfung erforderlich wird. Eine provinzielle EIA-Registrierung gilt als wahrscheinlich, ein umfassendes federales Review-Verfahren ist jedoch nicht ausgeschlossen. Die Klärung dieser Frage läuft.
Konsultationen und Exploration gleichzeitig
Neben dem Regulierungsprozess hat das Unternehmen gemeinsam mit dem New Brunswick Department of Natural Resources Gespräche mit dem Department of Indigenous Affairs aufgenommen, um die Anforderungen aus der sogenannten Crown Duty to Consult zu definieren. Auch eine archäologische Vorabprüfung wird in den EIA-Prozess integriert.
Gleichzeitig läuft die Exploration auf Hochtouren. Drei Bohrgeräte sind derzeit aktiv, ein 10.000-Meter-Definitionsprogramm ist weit fortgeschritten. SRK Consulting erarbeitet die erste Mineralressourcenschätzung. Erste Schürfarbeiten in der neu entdeckten Marcus (West) Zone haben die Vererzung auf rund 80 Meter ausgedehnt — mit geologischen Profilen, die der Hauptzone des Projekts ähneln. Das konzeptionelle Ressourcenziel liegt laut NI 43-101 bei rund 2,7 Millionen Tonnen mit einem Antimongehalt von 3 bis 4 Prozent, wobei weitere Arbeiten zur Bestätigung erforderlich sind.
Strategischer Rückenwind
Im Hintergrund spielt ein struktureller Markttrend eine Rolle: Westliche Rüstungsunternehmen und Solarpanelhersteller suchen aktiv nach Alternativen zu chinesischen Antimonlieferanten. Für ein kanadisches Projekt wie Bald Hill könnte das mittelfristig Bedeutung gewinnen — sofern der Genehmigungsprozess planmäßig verläuft.
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