Antimony Resources Aktie: Neues Rekordhoch
Die Aktie von Antimony Resources erreicht ein Allzeithoch, getrieben von einem umfangreichen Bohrprogramm in Kanada und geopolitischen Spannungen um kritische Mineralien zwischen den USA und China.

- Bohrungen für erste Ressourcenschätzung zu 65% abgeschlossen
- US-Politik erhöht Druck auf Lieferketten für Antimon
- Projektfläche auf über 2.000 Hektar erweitert
- Aktienkurs steigt um mehr als zehn Prozent
Die USA verschärfen ihre Gangart bei kritischen Mineralien und suchen händeringend nach Alternativen zur chinesischen Dominanz. Genau in dieses geopolitische Spannungsfeld stößt Antimony Resources mit seinem Bald-Hill-Projekt in Kanada. Während das Unternehmen auf eine erste Ressourcenschätzung zusteuert, honorieren Anleger die strategische Positionierung mit einem deutlichen Kurssprung.
Bohrprogramm auf der Zielgeraden
Auf dem Bald-Hill-Projekt in der kanadischen Provinz New Brunswick laufen die Bohrarbeiten auf Hochtouren. Aktuell sind rund 65 Prozent des geplanten 10.000-Meter-Programms in der Hauptzone abgeschlossen. Drei Bohrgeräte sind im Einsatz, um das Ziel eines 50-Meter-Bohrabstands für die erste Mineralressourcenschätzung zu erreichen. Das beauftragte Beratungsunternehmen SRK Consultants erstellt parallel ein kontinuierlich aktualisiertes 3D-Modell der Lagerstätte, um weitere Bohrziele präziser zu definieren.
Gleichzeitig wächst der Fußabdruck des Projekts deutlich über die ursprünglichen Grenzen hinaus. Durch neue Claims im Westen, Süden und Osten umfasst das Gebiet nun mehr als 2.000 Hektar. Jüngste Grabenarbeiten südlich der ursprünglichen Entdeckung legten massives Antimonit-Erz frei und bestätigen eine durchgehende Mineralisierung über etwa 80 Meter. Laut CEO Jim Atkinson verdichten sich die Hinweise, dass es sich bei Bald Hill um ein ausgedehntes System handelt, da antimonhaltiges Gestein mittlerweile in vier separaten Bereichen identifiziert wurde.
Washington macht Druck
Den übergeordneten Treibstoff für die Aktie liefert aktuell die Politik in Washington. Im Januar dieses Jahres stellte die US-Regierung offiziell fest, dass die Abhängigkeit von importierten kritischen Mineralien die nationale Sicherheit gefährdet. Zwar wurden noch keine sofortigen Zölle verhängt, eine Frist von 180 Tagen für Handelsverhandlungen läuft jedoch. Bereits im Juli 2026 könnten entsprechende Zölle in Kraft treten.
Die USA beziehen derzeit fast die Hälfte ihres Antimons aus China. Um diese Abhängigkeit zu durchbrechen, treibt die Regierung den Aufbau eines strategischen Handelsblocks mit Verbündeten voran. Initiativen wie das „Project Vault“, das zehn Milliarden US-Dollar sowie privates Kapital für eine strategische Reserve bereitstellt, unterstreichen die Dringlichkeit. Projekte in sicheren nordamerikanischen Jurisdiktionen gewinnen dadurch massiv an Wert.
Der Kapitalmarkt reagiert auf diese Gemengelage äußerst positiv. Die Aktien von Antimony Resources kletterten um über zehn Prozent auf einen Rekordwert von 1,59 Kanadischen Dollar. Mit dem für Ende April geplanten Abschluss der aktuellen Bohrarbeiten stehen die nächsten konkreten Schritte bereits fest. Die darauffolgenden Laborergebnisse bilden das Fundament für die erste Ressourcenschätzung, die im Sommer zeitgleich mit möglichen neuen US-Zollentscheidungen eine Neubewertung des Projekts ermöglichen wird.
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