Apex Aktie: Neuer Zugang

Apex Critical Metals ist dem US-Verteidigungsnetzwerk DIBC beigetreten, um Zugang zu Programmen für kritische Rohstoffe zu erhalten. Parallel läuft die Explorationsphase in Nebraska, während die Aktie unter Druck steht.

Die Kernpunkte:
  • Strategischer Zugang zu US-Verteidigungsnetzwerk DIBC
  • Explorationsbohrungen am Rift-Projekt angelaufen
  • Unternehmensführung mit neuem CFO erweitert
  • Aktienkurs zeigt negative 30-Tage-Performance

Apex Critical Metals hat sich einen Platz in einem für Rohstoffprojekte strategisch wichtigen Netzwerk gesichert: dem U.S. Defense Industrial Base Consortium (DIBC). Damit rückt das Unternehmen näher an Programme und Partner heran, die in den USA den Aufbau robuster Lieferketten für kritische Metalle vorantreiben. Doch was bringt diese Mitgliedschaft konkret – und wie passt sie zur laufenden Exploration?

DIBC: Mehr Türen, mehr Projekte?

Die Aufnahme ins DIBC wurde am 23. Februar veröffentlicht. Das Konsortium wird vom Umfeld des US-Verteidigungsministeriums unterstützt und soll die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Behörden erleichtern – mit einem klaren Fokus auf Materialien, die für nationale Sicherheitsinteressen als kritisch gelten.

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Für Apex ist das vor allem deshalb relevant, weil das DIBC gezielt Lieferketten rund um Seltene Erden (REE), Niob und andere strategische Rohstoffe adressiert. Laut Unternehmensmitteilung eröffnet die Mitgliedschaft die Möglichkeit, an staatlich unterstützten Initiativen und Kooperationsprogrammen teilzunehmen – etwa entlang der Kette von Exploration über Verarbeitung bis hin zu nachgelagerten Schritten.

Bohrer laufen – aber die Beweise fehlen noch

Zeitlich fällt die DIBC-Nachricht in eine aktive Phase: Bereits am 10. Februar meldete Apex, dass das Phase-I-Bohrprogramm am Rift Rare Earth Project in Nebraska vollständig angelaufen ist – mit zwei Bohrgeräten vor Ort.

In einem der Löcher (RIFT26-002) wurde über rund 330 Meter ab 178 Metern Bohrtiefe Karbonatit durchteuft. Weitere Bohrungen laufen bzw. wurden fortgesetzt, und das Phase-I-Programm soll einen Abschnitt von etwa 850 Metern Streichlänge testen. Gleichzeitig bremst das Unternehmen Erwartungen: Karbonatit allein ist noch kein Nachweis für wirtschaftlich relevante Mineralisierung. Dafür braucht es Analyseergebnisse (Assays), die Gehalt und Bedeutung bestätigen.

Management-Update als Signal für die nächste Phase

Kurz vor der DIBC-Mitteilung, am 18. Februar, wurde zudem das Führungsteam erweitert. Nathan Steinke übernahm den CFO-Posten, Joness Lang wurde Executive Vice President Growth Strategy. Die bisherige CFO Jody Bellefleur trat zurück, bleibt dem Unternehmen aber als Corporate Secretary und Board-Mitglied erhalten.

Am Markt spiegelt sich zuletzt vor allem die Nervosität kleiner Rohstofftitel: Auf 30-Tage-Sicht liegt die Aktie trotz positiver Jahresbilanz deutlich im Minus.

In den kommenden Monaten dürften zwei Punkte den Takt vorgeben: erstens die erwarteten Assay-Ergebnisse aus dem laufenden Phase-I-Programm in Nebraska, zweitens die Frage, ob Apex die neue DIBC-Plattform tatsächlich in konkrete Kooperationen oder geförderte Vorhaben übersetzen kann.

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