Apex Critical Metals: 120 m südliche Erweiterung bestätigt
Apex Critical Metals entdeckt südliche Erweiterung der Seltene-Erden-Mineralisierung am Rift-Projekt. Weitere Assay-Ergebnisse aus zwölf Bohrlöchern stehen noch aus.

- Bohrloch RIFT26-003 findet 80 Meter mit 2,29 % REO
- Hochgradiger Korridor erstreckt sich über 275 Meter
- Zwölf Bohrlöcher mit über 7.000 Metern noch offen
- Aktie legte in zwölf Monaten 137 % zu
Neue Assay-Ergebnisse aus Nebraska zeigen: Die Seltene-Erden-Mineralisierung am Rift-Projekt von Apex Critical Metals reicht deutlich weiter als bislang bekannt. Das vergrößert den Projektrohling erheblich.
Südliche Erweiterung als Hauptergebnis
Bohrloch RIFT26-003 war als Schrittbohrung südlich der bisherigen Testgebiete angelegt. Es lieferte 80,0 Meter mit 2,29 % Seltene-Erden-Oxid (REO), darunter ein hochgradiges Intervall von 23,7 Metern mit 4,02 % REO. Die Mineralisierung erstreckt sich damit rund 120 Meter südlich von RIFT26-002.
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Das hochgradige Intervall liegt unmittelbar unterhalb einer geologischen Diskordanz. Zusammen mit dem historischen Bohrloch EC-93 ergibt sich nun ein hochgradiger Korridor über rund 275 Meter.
Begleitbohrung stützt oberflächennahe Kontinuität
Bohrloch RIFT26-001A ergänzt das Bild. Es lieferte 45,0 Meter mit 2,07 % REO, eingebettet in ein breiteres mineralisiertes Intervall von 142,8 Metern mit 1,48 % REO. Die stärkste Mineralisierung tritt im oberen Bereich des Karbonatit-Körpers auf und korreliert eng mit Hämatit-Alteration.
Noch zwölf Bohrlöcher warten auf Auswertung
Die laufende Kampagne umfasst insgesamt 14 abgeschlossene Bohrlöcher mit rund 8.849 Metern. Assay-Ergebnisse stehen noch für zwölf Löcher aus — mehr als 7.000 Meter Bohrkern. Das ist der größte kurzfristige Kurstreiber für die Aktie.
Besonders beachtet wird der ausstehende Abschnitt von RIFT26-003. Dort hatte RIFT26-002 bereits eine stark angereicherte Neodym-Praseodym-Zone dokumentiert.
CEO Sean Charland sieht die Ergebnisse als Beleg für „Ausmaß und Stärke der REO-Mineralisierung bei Rift“ und betonte die Relevanz des Projekts für die nordamerikanische Lieferkette kritischer Rohstoffe. Das technische Team sei „hochoptimistisch“, dass weitere Bohrlöcher die Ausdehnung der Mineralisierung bestätigen werden.
Strategische Einbettung in US-Verteidigungsstruktur
Apex ist seit Februar 2026 Mitglied im U.S. Defense Industrial Base Consortium (DIBC) — einer vom US-Verteidigungsministerium unterstützten Initiative zur Sicherung kritischer Rohstofflieferketten. Das Konsortium deckt Seltene Erden, Niob und andere Materialien für Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungsanwendungen ab.
Im Mai 2026 nimmt Apex an der Critical Materials Conference: Aerospace & Defence in Washington teil. Dort sind unter anderem MP Materials, Rio Tinto, Boeing und Lockheed Martin vertreten — potenzielle strategische Partner für ein Unternehmen, das seine Marktkapitalisierung auf rund 163 Millionen Kanadische Dollar aufgebaut hat.
Die Aktie (APXC.CN) legte in den vergangenen zwölf Monaten rund 137 % zu. Zum Vergleich: Der S&P/TSX Composite kam im gleichen Zeitraum auf knapp 36 %. Mit den ausstehenden Assay-Ergebnissen für mehr als 7.000 Bohrmeter hat Apex den größten Teil der geologischen Geschichte noch nicht erzählt.
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