Apex Critical Metals Aktie: 7.000 Bohrmetern Assay-Ergebnisse ausstehend
Apex erwartet in Kürze den Abschluss einer auf 15 Mio. CAD erhöhten Finanzierung und plant Phase-II-Bohrungen. Steigende NdPr-Preise stützen das Sentiment.

- Aufstockung der Finanzierung auf 15 Mio. CAD
- Abschluss der Platzierung in der kommenden Woche
- Ausstehende Bohrergebnisse von 7.000 Metern
- NdPr-Preise steigen um rund neun Prozent
Apex Critical Metals steht vor einer entscheidenden Woche. Der kanadische Seltene-Erden-Explorer erwartet den Abschluss einer aufgestockten Finanzierung – und hat ehrgeizige Bohrziele für die zweite Jahreshälfte ausgegeben. Unterstützung kommt vom Rohstoffmarkt: Die NdPr-Preise sind zuletzt kräftig gestiegen.
Finanzierung aufgestockt
Das Unternehmen hatte sich mit Canaccord Genuity auf eine Platzierung zu 1,90 CAD je Einheit geeinigt. Ziel waren ursprünglich zehn Millionen CAD. Die starke Nachfrage der Anleger führte zur Aufstockung auf 15 Millionen CAD. Der Abschluss wird in der kommenden Woche erwartet.
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Jede Einheit besteht aus einer Aktie und einem Bezugsschein. Der Warrant berechtigt zum Kauf einer weiteren Aktie zu 2,60 CAD und ist 24 Monate gültig. Ein klares Signal: Die Investoren vertrauen auf den weiteren Kurs.
Management setzt Anreize
Parallel dazu hat der Vorstand Eigeninteresse geschaffen. Apex gewährte 1,25 Millionen Aktienoptionen und 350.000 Restricted Share Units an Direktoren, Führungskräfte und Berater. Der Ausübungspreis der Optionen liegt bei 2,18 CAD. Sie vesten in mehreren Tranchen über die kommenden Monate.
Bohrungen liefern Daten
Die Phase-I-Bohrung ist weit fortgeschritten. 14 Bohrlöcher mit insgesamt rund 8.800 Metern sind abgeschlossen.
Die Ergebnisse von zwölf dieser Löcher stehen noch aus – das entspricht rund 7.000 Bohrmetern. Eine dicke Datenwelle, die in den kommenden Wochen auf den Markt zurollt.
Besonders vielversprechend sind die Bohrlöcher RIFT26-002 und RIFT26-003. Sie zeigen ein konsistentes System mit zwei Mineralisierungshorizonten: einem hochgradigen REO-Bereich nahe der Oberfläche und einer darunterliegenden, NdPr-reichen Zone. Beide bleiben in alle Richtungen offen. Phase II und eine erste Ressourcenschätzung sind für das zweite Halbjahr geplant.
NdPr-Preise auf Erholungskurs
Der Markt für Seltene Erden gibt Rückenwind. NdPr ist im Mai um rund neun Prozent gestiegen, seit Jahresbeginn sogar um etwa 160 Prozent.
Neodym kostet aktuell knapp 245 USD pro Kilogramm, Praseodym ähnlich viel. Hintergrund sind die starke EV-Nachfrage, die chinesische Angebotsdisziplin und Exportbeschränkungen für Verarbeitungstechnologie.
China kontrolliert rund 85 Prozent der globalen Raffineriekapazität. Neue Projekte in den USA, Australien und der EU sind zwar in der Pipeline, aber der Aufbau eigener Lieferketten ist eine Generationenaufgabe. Das macht Explorer wie Apex strategisch wertvoll.
Aktie unter Druck
Die Kursentwicklung spiegelt die volatile Rohstoffwette wider. Am Freitag schloss die Aktie bei 1,08 Euro – ein Minus von 3,7 Prozent.
Auf Jahressicht steht ein Plus von 114 Prozent. Doch vom 52-Wochen-Hoch bei 3,00 Euro ist der Kurs noch weit entfernt. Der RSI von 35,7 zeigt eine leichte Überverkauftheit an.
Für die kommende Woche stehen drei Dinge im Fokus: der Abschluss der Finanzierung, die ausstehenden Assay-Ergebnisse und die Entwicklung der NdPr-Preise. Gelingt der Abschluss wie geplant, hätte Apex ausreichend Kapital für Phase II – und damit für den nächsten Schritt zur ersten Ressourcenschätzung.
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