Apex Critical Metals Aktie: Das Erfolgsgeheimnis!

Das Explorationsunternehmen beginnt ein 8.000-Meter-Bohrprogramm auf seinem Rift-Projekt und wurde in ein US-Verteidigungsindustriekonsortium aufgenommen, um kritische Rohstoffe zu fördern.

Die Kernpunkte:
  • Start eines dreimonatigen Bohrprogramms über 8.000 Meter
  • Aufnahme in US-Verteidigungsindustriekonsortium DIBC
  • Ziel: Erste Mineralressource im ersten Quartal 2027
  • Finanzierung über 10 Millionen US-Dollar abgeschlossen

Apex Critical Metals verbindet zum Jahresauftakt zwei wichtige Themen: den Eintritt in ein vom US-Verteidigungsministerium unterstütztes Industriekonsortium und den Start eines Bohrprogramms auf dem Rift-Rare-Earth-Projekt in Nebraska. In einem Interview von Gestern skizzierte das Management zudem konkrete Schritte bis zur ersten Ressourcenschätzung. Was bringt die neue DIBC-Mitgliedschaft operativ – und wie schnell kann Rift in Richtung Ressource vorankommen?

DIBC-Mitgliedschaft: Rückenwind für „kritische“ Rohstoffe

Heute teilte das Unternehmen mit, dass es in das U.S. Defense Industrial Base Consortium (DIBC) aufgenommen wurde. Das DIBC soll die Zusammenarbeit von Industrie, Wissenschaft und Staat bei Lieferketten stärken, die aus Sicht der nationalen Sicherheit relevant sind.

Im Fokus stehen dabei unter anderem Seltene Erden (REE) und Niob – Materialien, die in Hightech-Fertigung, Luft- und Raumfahrt, Energiewende-Technologien und Verteidigungsanwendungen verwendet werden. Laut Unternehmen passen insbesondere die Projekte Rift (Nebraska) und Cap (British Columbia) in dieses Suchraster.

Rift-Projekt: 8.000 Meter in drei Monaten

Rift im Elk Creek Carbonatite Complex in Südost-Nebraska ist derzeit das zentrale Projekt. Laut dem Interview hat Apex eine Finanzierung über 10 Mio. US-Dollar abgeschlossen und kommt damit auf rund 14 Mio. US-Dollar Barmittel.

Für die laufende Phase-I-Kampagne nennt das Management mehrere Bausteine:
– Zusammenarbeit mit der University of Nebraska–Lincoln, um konservierte Bohrkerne aus den Explorationsarbeiten von Molycorp (1970er/1980er) neu zu protokollieren und zu beproben
– Boart Longyear als Bohrdienstleister
– ein Programm über rund 8.000 Meter in etwa 10 bis 15 Bohrlöchern, geplant für ungefähr drei Monate

Die Landposition umfasst inzwischen rund 3.500 Acres auf Privatflächen. Aus historischen Bohrungen wurden breite Abschnitte mit höhergradiger Seltene-Erden-Mineralisierung berichtet, darunter 155,5 Meter mit 2,70% REO sowie 68,2 Meter mit 3,32% REO.

Cap-Projekt: Ziel für spätere Bohrungen

Beim zu 100% gehaltenen Cap-Projekt in British Columbia wurden im Sommer 2025 neun Bohrlöcher über insgesamt mehr als 2.300 Meter niedergebracht. Genannt wurde ein Abschnitt von 36 Metern mit 0,59% Nb₂O₅, darin 10 Meter mit 1,08% Nb₂O₅, entlang eines 1,8 Kilometer langen Niob-Trends.

Eine Geophysik-Kampagne zum Ende der Saison identifizierte zudem eine größere, verdeckte magnetische Anomalie, die laut Interview in Reaktion und Ausmaß über bereits getesteten Bereichen liegt. Diese Zielzone soll später im Jahr mit tieferen Bohrungen geprüft werden.

Im Interview setzte das Management für Rift ein klares Etappenziel: Eine erste Mineralressource („maiden resource“) wird für das 1. Quartal 2027 angestrebt; Ergebnisse und Analysen aus Phase I sollen anschließend ein Phase-II-Programm zur Ressourcendefinition steuern.

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