Apex Critical Metals Aktie: Neue Investitionsmöglichkeiten
Das Explorationsunternehmen beginnt mit den Bohrungen auf seinem Rift-Projekt in den USA. Erste Ergebnisse der Phase-I-Kampagne werden für das zweite Quartal 2026 erwartet.

- Erstes Bohrgerät für Rift-Projekt in Betrieb
- Fokus auf historisch vielversprechendem Abschnitt
- Ergebnisse der Phase-I-Kampagne für Q2 2026 geplant
- Aktie schließt mit deutlichem Wochenplus
Nach intensiver Vorbereitung wird es nun ernst für Apex Critical Metals. Das kanadische Explorationsunternehmen hat den Beginn der entscheidenden Bohrarbeiten auf seinem Vorzeigeprojekt in den USA gemeldet. Für Anleger markiert der Einzug des ersten Bohrgeräts den Übergang von der Planungsphase zur operativen Bewährungsprobe, bei der historische Daten nun durch moderne Technik bestätigt werden sollen.
Operativer Beginn am Rift-Projekt
Wie das Unternehmen bestätigte, ist das erste Bohrgerät am Rift Rare Earth Projekt im Südosten des US-Bundesstaates Nebraska eingetroffen. Aktuell laufen die Montage und Inbetriebnahme, während die Vorbereitungen auf dem Gelände weitergehen.
Der Fokus der sogenannten Phase-I-Kampagne liegt auf einem 850 Meter langen Abschnitt im südöstlichen Teil des Areals, der als besonders aussichtsreich gilt. Um den Prozess zu beschleunigen, hat das Management bereits die Ankunft eines zweiten Bohrgeräts in Aussicht gestellt. Als Partner für die Durchführung wurde das renommierte Unternehmen Boart Longyear verpflichtet.
Historische Daten als Basis
Der Standort ist geologisch kein unbeschriebenes Blatt. Das Projekt befindet sich im Elk Creek Carbonatite Complex, einer Formation, die für ihr Potenzial an Niob und Seltenen Erden (REE) bekannt ist. Apex Critical Metals stützt sich bei der Zielplanung auf geophysikalische Daten und moderne 3D-Modelle, aber vor allem auf historische Bohrergebnisse früherer Betreiber. Diese hatten in der Vergangenheit bereits signifikante Mineralisierungen nachgewiesen.
Parallel zu den operativen Neuigkeiten gab das Unternehmen bekannt, einem Director 750.000 Restricted Share Units (RSUs) zugeteilt zu haben, die über einen Zeitraum von 24 Monaten unverfallbar werden. Die Aktie reagierte zum Wochenausklang positiv und schloss am Freitag mit einem Plus von über 6 Prozent bei 1,62 Euro, bleibt damit jedoch noch deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von 3,00 Euro.
Blick auf das zweite Quartal
Die jetzt anlaufenden Bohrungen sind der zentrale Katalysator für die weitere Bewertung des Unternehmens. Das Management plant, den Markt regelmäßig über den Fortschritt der Arbeiten zu informieren. Die entscheidenden Laborergebnisse (Assays) aus dieser ersten Phase werden laut Unternehmensplanung für das zweite Quartal 2026 erwartet.
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