Apex Critical Metals Aktie: Niob-Durchbruch gelungen
Apex Critical Metals meldet eine hochgradige Niob-Entdeckung im Cap-Projekt, die das geologische Potenzial bestätigt und die Explorationspläne für das kommende Jahr vorgibt.

- Hochgradige Niob-Mineralisierung in Kernzone entdeckt
- Bohrprogramm zeigt auch Seltene Erden und Phosphat
- Exploration 2026 fokussiert auf Erweiterung der Funde
- Neue geophysikalische Anomalie identifiziert
Apex Critical Metals hat das Handelsjahr 2025 mit einem operativen Ausrufezeichen beendet. Pünktlich zum Jahreswechsel präsentierte das Unternehmen Daten, die das Potenzial des Cap Critical Minerals Projekts grundlegend bestätigen könnten. Im Zentrum steht eine signifikante Niob-Entdeckung, die nun die Strategie für 2026 diktiert und das geologische Verständnis des Areals maßgeblich erweitert.
Details der Entdeckung
Das Highlight der am 31. Dezember veröffentlichten Ergebnisse ist das Bohrloch CAP25-006. Hier stieß das Unternehmen auf eine breite Mineralisierungszone von 124,5 Metern mit einem Gehalt von 0,27 % Niob-Pentoxid (Nb2O5). Besonders relevant für die Bewertung des Projekts ist jedoch der hochgradige Kernbereich: Über eine Strecke von 10 Metern wurde ein Gehalt von 1,08 % Nb2O5 gemessen.
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Ein solcher Wert gilt in der Exploration als robust, da Gehalte über 0,5 % bereits als solide angesehen werden. Der Fund bestätigt, dass das Projekt in British Columbia über Zonen verfügt, die deutlich über dem Branchendurchschnitt liegen. Die Mineralisierung bleibt zudem in mehrere Richtungen offen, was Raum für eine Ressourcenerweiterung lässt. Trotz der jüngsten Kurskorrektur auf 1,46 Euro, die den Titel deutlich unter das 52-Wochen-Hoch drückte, liefern diese fundamentalen Daten neue Argumente für die langfristige Entwicklung.
Mehr als nur Niob
Neben dem Hauptfund lieferte das Bohrprogramm, das insgesamt neun Löcher über 2.323 Meter umfasste, Hinweise auf weitere kritische Rohstoffe. Dies diversifiziert das Potenzial des Projekts über ein reines Niob-Play hinaus:
- Seltene Erden (REE): In den Bohrlöchern CAP25-005 und CAP25-006 wurden Abschnitte mit Gehalten zwischen 1,08 % und 1,33 % Gesamtoxiden (TREO) identifiziert.
- Phosphat: Bohrloch CAP25-007 lieferte Spitzenwerte von bis zu 16,2 % P2O5 über eine Strecke von 3,8 Metern.
- Geophysik: Parallel zu den Bohrungen deckte eine geophysikalische Untersuchung eine große, bisher ungetestete magnetische Anomalie auf.
Diese Ergebnisse ordnen sich in ein größeres strategisches Bild ein. Da Niob für hochfesten Stahl und moderne Infrastruktur essenziell ist, spielt der Standort in Nordamerika dem Unternehmen in die Hände. Die Kombination mit Seltenen Erden und Phosphaten könnte den Projektwert durch potenzielle Nebenprodukte zusätzlich steigern.
Fahrplan für 2026
Der operative Fokus für das neue Geschäftsjahr ist durch diese Daten klar definiert. Das Management hat angekündigt, die Exploration 2026 auf Erweiterungsbohrungen rund um den Erfolgsfund in Bohrloch CAP25-006 zu konzentrieren, um die genaue Ausdehnung der Mineralisierung zu erfassen. Ein weiteres Primärziel ist die neu identifizierte magnetische Anomalie. Sollten Tests bestätigen, dass diese Struktur mit weiteren Mineralisierungen korreliert, könnte sich das Projektareal signifikant vergrößern. Anleger werden nun vor allem auf die Bekanntgabe des detaillierten Bohrplans und des Budgets für die kommende Kampagne achten.
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