Apex Critical Metals Aktie: Rückenwind

Die US-Regierung plant eine milliardenschwere Rohstofflager-Initiative. Davon profitiert Apex Critical Metals, das parallel mit ersten Bohrungen auf seinem Seltene-Erden-Projekt in Nebraska beginnt.

Die Kernpunkte:
  • US-Programm 'Project Vault' mit 12 Mrd. Dollar Volumen
  • Bohrstart auf Rift Rare Earth Project in Nebraska
  • Geplantes Bohrprogramm umfasst 8.000 Meter
  • Aktie verzeichnet deutliche Kursgewinne

Washington plant einen großen Rohstoff-Puffer – und plötzlich rücken kleine Explorationswerte mit US-Projekten ins Scheinwerferlicht. Genau in dieses Bild passt Apex Critical Metals: Während die Branche von neuen Förderfantasien lebt, startet das Unternehmen in Nebraska gerade in die aktive Bohrphase. Doch wie viel davon ist schon greifbar – und was bleibt vorerst Politik-Schlagzeile?

Politischer Impuls: „Project Vault“

Am Montag sorgten Berichte über ein neues US-Programm für Bewegung im Sektor der „Critical Minerals“. Laut Bloomberg und weiteren großen Medien hat die US-Regierung unter Präsident Trump eine strategische Lagerinitiative namens „Project Vault“ angestoßen.

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Das gemeldete Volumen: 12 Milliarden US-Dollar. Ziel ist es, heimische Lieferketten für Seltene Erden und andere kritische Mineralien zu stärken und die Abhängigkeit von ausländischen Quellen, insbesondere China, zu senken. Der Plan soll demnach 10 Milliarden US-Dollar Finanzierung über die US Export-Import Bank mit privatem Kapital kombinieren. Für Junior-Unternehmen mit US-Vorkommen steigt damit die Aufmerksamkeit – darunter Apex mit dem Rift Rare Earth Project in Nebraska.

Rift-Projekt: Bohrstart als nächster Schritt

Parallel zum politischen Rückenwind liefert Apex operative Fortschritte. Am 26. Januar bestätigte das Unternehmen, dass das erste Bohrgerät zum Rift Rare Earth Project im Elk Creek Carbonatite Complex mobilisiert wurde. Damit geht das Projekt vom Papier stärker in die Praxis über – ein wichtiger Punkt, weil frühe Bohrdaten später die Grundlage für eine Neubewertung liefern können.

Die wichtigsten Eckpunkte des Phase-I-Programms:

  • Genehmigung: Explorationspermit erteilt am 5. Januar 2026
  • Bohrpartner: Boart Longyear als Auftragnehmer (bekanntgegeben am 12. Januar)
  • Umfang: Rund 8.000 Meter Bohrungen, Fokus auf Niob und Seltene Erden (REE)
  • Status: Standortvorbereitung und Aufbau des Bohrgeräts starteten Ende Januar

Aktienbasierte Vergütung: RSUs und Optionen

Ende Januar und Anfang Februar meldete Apex zudem zwei separate Aktienvergaben, die die Kapitalstruktur punktuell beeinflussen:

  • 23. Januar 2026: 750.000 Restricted Share Units (RSUs) an einen Director. Vesting: 50% nach 12 Monaten, 50% nach 24 Monaten.
  • 2. Februar 2026: 200.000 Aktienoptionen an einen Berater (Consultant).

Das Unternehmen stellt diese Maßnahmen in den Kontext der laufenden Explorationsphase – also als Incentivierung, während operative Meilensteine abgearbeitet werden.

Zum Wochenstart zeigte der Titel weiter Stärke: In den letzten 7 Tagen liegt die Aktie +14,59% im Plus (aktueller Kurs: 1,93 €).

Am nächsten konkret messbaren hängen nun zwei Dinge: erste Bohrergebnisse aus der Rift-Kampagne (als Check für historische hochgradige REE-Abschnitte) und Details zur Mittelverteilung von „Project Vault“, also ob und wie US-Projekte tatsächlich finanziell profitieren.

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