Apex Critical Metals: Startschuss in Nebraska
Das Explorationsunternehmen beginnt mit einer umfangreichen Bohrphase, um historische Vorkommen seltener Erden zu bestätigen. Die Ergebnisse werden für 2026 erwartet.

- Start der ersten Bohrungen auf dem Rift-Projekt
- Geplant sind rund 8.000 Bohrmeter in Nebraska
- Ziel ist die Verifizierung historischer Daten
- Erste Analyseergebnisse für 2026 erwartet
Lange haben Anleger auf diesen operativen Fortschritt gewartet, nun rollen die Maschinen an. Apex Critical Metals hat offiziell den Startschuss für die erste Bohrkampagne auf dem Rift-Projekt im US-Bundesstaat Nebraska gegeben. Ziel der Unternehmung ist es, die historischen Daten zu bestätigen und das Potenzial der dort vermuteten Vorkommen an Seltenen Erden mit modernen Methoden zu validieren.
Die Phase-1-Kampagne
Nachdem die Behörden in Nebraska bereits Anfang Januar die notwendigen Genehmigungen erteilt hatten, wurde nun das erste Bohrgerät mobilisiert. Laut Unternehmensangaben laufen derzeit die Montagearbeiten sowie die Vorbereitung der Zufahrtswege. Um den Zeitplan zu straffen, soll in Kürze ein zweites Bohrgerät folgen.
Das Programm ist ambitioniert: Geplant sind rund 8.000 Bohrmeter, verteilt auf 10 bis 15 Löcher mit Tiefen zwischen 600 und 900 Metern. Der Fokus liegt dabei auf dem südöstlichen Teil des Projekts, wo geologische Modelle die vielversprechendsten Strukturen vermuten.
Historische Daten als Basis
Die Zuversicht des Managements stützt sich nicht auf bloße Spekulation, sondern auf handfeste historische Daten. Bereits zwischen 1973 und 1986 führte Molycorp in diesem Gebiet Bohrungen durch, gefolgt von Quantum Rare Earth Developments in den Jahren 2010 und 2011.
Diese früheren Arbeiten lieferten Hinweise auf hochgradige Mineralisierungen von Seltenen Erden (REE). Apex Critical Metals will diese historischen Ergebnisse nun verifizieren und in ein modernes Ressourcenmodell überführen.
Volatiles Marktumfeld
Begleitet wird der operative Start von neuen Vergütungsstrukturen für Management und Berater in Form von Aktienoptionen. An der Börse zeigt sich das Papier unterdessen bewegt: Mit einem aktuellen Kurs von 1,73 Euro notiert die Aktie zwar rund 42 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch, konnte auf Sicht von zwölf Monaten jedoch um über 250 Prozent zulegen. Diese hohe Volatilität spiegelt die typischen Risiken und Chancen im Explorationssektor wider.
Für Investoren liegt der Fokus nun auf den kommenden Monaten. In der ersten Jahreshälfte 2026 werden die Analyseergebnisse der aktuellen Bohrungen erwartet, gefolgt von einer möglichen ersten Ressourcenschätzung in der zweiten Jahreshälfte. Erst diese Daten werden final Aufschluss darüber geben, ob die historischen Vorkommen auch wirtschaftlich gehoben werden können.
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