Apple Aktie: Begeisternde Impulse!
Apple erhält als erstes Unternehmen eine NATO-Sicherheitsfreigabe für iPhone und iPad und kündigt eine Serie neuer Produkte an. Die Aktie zeigt sich nach jüngsten Turbulenzen stabilisiert.

- Historische Sicherheitszertifizierung durch die NATO
- Fünf neue Produkte ab dem 2. März erwartet
- Aktie erholt sich von Tiefs Mitte Februar
- Ausbau der Fertigungskapazitäten in den USA
Apple steht vor einer richtungsweisenden Woche. Am 26. Februar 2026 sicherte sich der Konzern eine historische NATO-Sicherheitszertifizierung für iPhone und iPad – zeitgleich kündigte CEO Tim Cook eine mehrtägige Produktoffensive ab dem 2. März an. Die Aktie hat sich von den Tiefs Mitte Februar deutlich erholt und notierte am 26. Februar bei 272,63 US-Dollar.
NATO-Zertifizierung öffnet Behördenmarkt
Apple gab am 26. Februar bekannt, dass iPhone und iPad als erste und einzige Consumer-Geräte für die Verarbeitung klassifizierter Informationen auf NATO-Restricted-Level zertifiziert wurden. Die Freigabe erfolgte nach umfassender Prüfung durch das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Apple?
iOS 26 und iPadOS 26 sind nun im NATO Information Assurance Product Catalogue gelistet – ohne dass spezielle Software oder Einstellungen erforderlich wären. Kein konkurrierendes Consumer-Mobilgerät verfügt über eine vergleichbare Zulassung.
Die Zertifizierung eröffnet Apple Zugang zu Behörden- und Verteidigungsmärkten sämtlicher NATO-Mitgliedsstaaten. Gerade dieser Sektor bietet erhebliches Wachstumspotenzial, da Organisationen zunehmend kostspielige Speziallösungen durch kommerzielle Hardware ersetzen.
Fünf neue Produkte in einer Woche
Tim Cook bestätigte am selben Tag über soziale Medien eine „große Woche“, die am „Montagmorgen“ beginne. Laut 9to5Mac plant Apple ab dem 2. März eine gestaffelte Ankündigungsserie, die in einem Press-Event am 4. März in New York, London und Shanghai mündet.
Erwartet werden mindestens fünf Produktneuheiten: das iPhone 17e als Nachfolger des iPhone 16e, aktualisierte iPads inklusive eines Basismodells mit Apple-Intelligence-Unterstützung sowie ein iPad Air mit M4-Chip. Hinzu kommen ein günstigeres MacBook – erstmals mit iPhone-Chip der A-Serie ausgestattet – und neue Studio-Display-Modelle, auf die Hinweise in macOS 26.3 deuten.
Das mehrtägige Format ohne klassische Keynote markiert einen ungewöhnlichen Ansatz für Apple-Produktstarts.
US-Fertigung wird ausgebaut
Am 24. Februar kündigte Apple an, die Mac-mini-Produktion erstmals in die USA zu verlagern und die AI-Server-Fertigung im Werk Houston auszuweiten. Zusätzlich entsteht dort ein Advanced Manufacturing Center für Mitarbeiterqualifizierung.
Der Schritt ist Teil der im Januar angekündigten Investitionszusage von 600 Milliarden US-Dollar über vier Jahre. Apple hat bereits über 20 Milliarden US-gefertigte Chips von Partnern wie Broadcom und Texas Instruments bezogen und plant, mehr als 100 Millionen fortschrittliche Chips aus TSMCs Arizona-Werk zu beziehen.
Aktie erholt sich von Turbulenzen
Nach dem 5-prozentigen Tagesverlust am 12. Februar – ausgelöst durch Berichte über Verzögerungen bei Siri AI und FTC-Prüfungen zu Apple News – hat sich die Aktie stabilisiert. Vom Schlusskurs bei 255,78 US-Dollar am 13. Februar stieg der Titel bis zum 25. Februar auf 274,23 US-Dollar, ein Plus von rund 7,2 Prozent in acht Handelstagen.
Die Aktie notiert seit Jahresbeginn nahezu unverändert und liegt weiterhin deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von 288,62 US-Dollar aus dem Dezember 2025. Im ersten Geschäftsquartal 2026 steigerte Apple den Umsatz um 16 Prozent auf 143,8 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn je Aktie von 2,84 US-Dollar (plus 19 Prozent). Für das laufende Quartal prognostiziert der Konzern ein Wachstum zwischen 13 und 16 Prozent.
Die Produktankündigungen zwischen dem 2. und 4. März werden zeigen, ob Apple die Erholung mit substanziellen Innovationen untermauern kann. Die NATO-Zertifizierung stärkt die Enterprise-Story, während die Breite des Launch-Zyklus die Fähigkeit des Konzerns testet, über das Rekordquartal hinaus Momentum aufzubauen.
Apple-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Apple-Analyse vom 27. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Apple-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Apple-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 27. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Apple: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...




