Apple Aktie: Zahlen entscheiden
Apple veröffentlicht am 29. Januar die Ergebnisse des wichtigen Weihnachtsquartals. Analysten setzen auf robuste iPhone-Nachfrage, während Führungswechsel und neue Hardware-Modelle für Bewegung sorgen.

- Quartalszahlen am 29. Januar entscheidend
- Analysten erwarten starke iPhone-Verkäufe
- Führungswechsel bei Umweltchefin und Rechtsabteilung
- Neue MacBook-Modelle mit M5-Chips erwartet
Apple steht vor einem wichtigen Termin: Am 29. Januar veröffentlicht der Tech-Konzern die Ergebnisse des Weihnachtsquartals. Gleichzeitig sorgen Veränderungen im Top-Management und Spekulationen über neue MacBook-Modelle für Bewegung. Einige Analysten rechnen mit positiven Überraschungen – doch wie realistisch ist das angesichts des herausfordernden Umfelds?
Führungswechsel und neue Gesichter
Lisa Jackson, seit Jahren verantwortlich für Umwelt- und Sozialinitiativen, verlässt Apple Ende Januar. Parallel stößt Jennifer Newstead als neuer General Counsel zum Unternehmen und übernimmt die Position ab März. Der Zeitpunkt der Übergänge ist bemerkenswert: Sie fallen in eine Phase, in der Apple die Weichen für die kommenden Monate stellen muss.
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Die Personalie deutet auf eine geplante Neuaufstellung hin, wirft aber keine grundsätzlichen Fragen zur strategischen Ausrichtung auf. Apple vollzieht regelmäßig solche Wechsel in der Führungsebene – außergewöhnlich ist hier vor allem das Timing kurz vor den Quartalszahlen.
Analysten erwarten iPhone-Stärke
BofA Securities bekräftigte Mitte Januar eine Kaufempfehlung und setzt auf robuste iPhone-Verkäufe sowie zweistelliges Wachstum im Service-Geschäft. Die Hoffnung: Das Weihnachtsquartal könnte die Erwartungen übertreffen. Der Konsens unter Analysten tendiert zu “Moderate Buy”.
Gleichzeitig gibt es dämpfende Faktoren. Die Preise für Speicherchips steigen, was die Margen belasten könnte. Zudem bleibt die regulatorische Beobachtung in der EU ein Risiko. Nach einem starken Börsenjahr 2025 verlor die Aktie zu Jahresbeginn an Schwung – die Ergebnisse müssen nun liefern, um die optimistischen Prognosen zu rechtfertigen.
Neue Hardware in Sicht
Berichte deuten auf neue MacBook-Pro-Modelle mit M5-Pro- und M5-Max-Chips hin, die bereits am 28. Januar vorgestellt werden könnten. Zudem tauchte ein bisher unveröffentlichter Apple-Monitor in einer chinesischen Regulierungsdatenbank auf. Konkrete Bestätigungen stehen aus, doch die Hinweise verdichten sich.
Neue Hardware kurz vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen wäre ein cleverer Schachzug – sie würde die Aufmerksamkeit auf die Produktpipeline lenken und das Momentum für das laufende Quartal stärken.
29. Januar im Fokus
Das Weihnachtsquartal ist traditionell das stärkste für Apple. Die Zahlen werden zeigen, ob die Nachfrage nach iPhones und Services tatsächlich so robust war wie von einigen Analysten erhofft. Ein Blick auf die Margenentwicklung dürfte ebenfalls Aufschluss geben, wie stark steigende Komponentenpreise durchschlagen.
Für Investoren ist der 29. Januar der entscheidende Termin. Die Hauptversammlung am 24. Februar folgt als weiterer Fixpunkt, bei dem die strategische Ausrichtung diskutiert werden dürfte.
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