Arafura: Nolans-Bau startet September 2026
Arafura Rare Earths erhält finale Kreditzusage und beginnt Bau des Nolans-Projekts. Die Anlage soll ab 2029 Seltene Erden liefern.

- Finale Finanzierungszusage für Nolans-Projekt
- Abnahmeverträge für zwei Drittel der Produktion
- Baubeginn im September 2026 geplant
- Aktie steigt nach Bekanntgabe um 14 Prozent
Die westliche Industrie sucht händeringend nach Alternativen zu chinesischen Seltenen Erden. Arafura Rare Earths liefert nun eine konkrete Antwort. Das Management hat endgültig entschieden, das Nolans-Projekt im australischen Northern Territory zu bauen. Damit wechselt das Vorhaben von der Planung in die Umsetzung.
Den Ausschlag gab eine finale Kreditzusage der Export Finance Australia. Diese staatliche Hilfe schloss die letzte Lücke in der Finanzierung. Zuvor hatten bereits Institutionen aus den USA, Kanada und Deutschland Gelder zugesagt. Auch Großaktionärin Gina Rinehart stützt das Vorhaben.
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Globale Partner sichern den Absatz
Das Milliardenprojekt steht auf einem soliden kommerziellen Fundament. Arafura hat bereits verbindliche Abnahmeverträge für 66 Prozent der geplanten Jahresproduktion unterzeichnet. Die Anlage soll künftig rund 4.400 Tonnen Neodym-Praseodym-Oxid pro Jahr liefern.
Inklusive unverbindlicher Zusagen hat das Unternehmen fast die gesamte Menge verplant. Namhafte Industriegrößen wie Hyundai, Kia und Siemens zählen zu den Partnern. Die restlichen Mengen will Arafura später frei am Spotmarkt verkaufen.
Unabhängigkeit von China
Das Nolans-Projekt gilt als zentraler Baustein für westliche Lieferketten. Im Vollbetrieb wird die Mine voraussichtlich fünf Prozent der weltweiten Nachfrage decken. Der Clou: Arafura vereint Abbau und Weiterverarbeitung an einem einzigen Standort. Das garantiert transparente Lieferketten fernab des chinesischen Marktes.
Im September 2026 rücken die Bagger an. Die erste Produktion plant das Unternehmen für das Jahr 2029. Anleger reagieren erleichtert auf das gesenkte Risiko. Die Aktie kletterte im jüngsten Handel um 14 Prozent.
Bevor die Produktion startet, muss Arafura die Anlage errichten. Der Konzern wird in der Spitze rund 600 Arbeitskräfte vor Ort benötigen. Gelingt der Aufbau nach Plan, sichert das Projekt für fast vier Jahrzehnte eine verlässliche Rohstoffquelle.
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