ASML Aktie: Milliarden für Aktionäre
Der niederländische Chipausrüster ASML schüttet nach einem Rekordjahr 2025 deutlich mehr Dividende aus und startet ein massives Aktienrückkaufprogramm im Wert von bis zu 12 Milliarden Euro.

- Massives Rückkaufprogramm von bis zu 12 Mrd. Euro bis 2028
- Dividende für 2025 um 17 Prozent auf 7,50 Euro erhöht
- Starke operative Zahlen mit Rekordgewinn von 9,6 Mrd. Euro
- Technologische Führungsrolle durch High-NA-EUV-Systeme
Der niederländische Chipausrüster ASML lässt seinen Worten Taten folgen. Nach einem Rekordjahr 2025 profitieren Anleger nun gleich doppelt: Neben einer signifikant erhöhten Dividende läuft das gewaltige Aktienrückkaufprogramm auf Hochtouren. Doch nicht nur die Ausschüttungen stimmen, auch technologisch zementiert der Konzern seine Führungsrolle in Europa und schafft so die Basis für künftiges Wachstum.
Rückkaufprogramm nimmt Fahrt auf
Das Management macht ernst mit der Pflege des Aktienkurses. Allein in der ersten Februarwoche investierte das Unternehmen über 125 Millionen Euro, um rund 106.000 eigene Anteile vom Markt zu nehmen. Dies ist erst der Anfang: Das Ende Januar verkündete Rückkaufprogramm sieht vor, bis Ende 2028 eigene Papiere im Wert von bis zu 12 Milliarden Euro zu erwerben. Der durchschnittliche Kaufpreis lag dabei zuletzt bei knapp 1.180 Euro.
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Parallel dazu stand gestern der Ex-Dividenden-Tag an. Für das Geschäftsjahr 2025 wurde die Gesamtdividende auf 7,50 Euro je Aktie angehoben – ein Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die nächste Zwischenauszahlung von 1,60 Euro ist bereits für den 18. Februar terminiert.
Operative Stärke als Basis
Möglich werden diese massiven Kapitalrückflüsse durch eine glänzende operative Entwicklung. Das vergangene Jahr schloss ASML mit einem Nettoumsatz von 32,7 Milliarden Euro und einem Gewinn von 9,6 Milliarden Euro ab. Besonders der Auftragsbestand von fast 39 Milliarden Euro zum Jahresende signalisiert Planungssicherheit.
Auch technologisch treibt der Konzern die Entwicklung voran: Die fortschrittlichen „High NA EUV“-Lithografiesysteme kommen nun im Rahmen des europäischen Chips Act beim Forschungsinstitut imec zum Einsatz. Dies stärkt die Position von ASML im Zentrum der europäischen Bemühungen, die heimische Chipfertigung bis 2030 auszubauen.
Mit einem aktuellen Kurs von rund 1.188 Euro notiert die Aktie weiterhin in Schlagdistanz zum 52-Wochen-Hoch. Für das laufende Jahr 2026 peilt das Management einen Umsatz zwischen 34 und 39 Milliarden Euro an, was in Kombination mit dem laufenden Aktienrückkaufprogramm ein solides Fundament für die kommenden Quartale bildet.
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