Automatic Data Processing Aktie: Beachtlicher Vorsprung!
Automatic Data Processing startet ein 6-Milliarden-Dollar-Aktienrückkaufprogramm und zahlt Quartalsdividende, um den Shareholder Value zu stützen, trotz eines schwachen Aktienkursverlaufs seit Jahresbeginn.

- Neues Aktienrückkaufprogramm über 6 Milliarden Dollar
- Quartalsdividende von 1,70 US-Dollar pro Aktie
- Starke operative Zahlen mit Umsatz- und Gewinnwachstum
- Aktie notiert im extrem überverkauften Bereich
Automatic Data Processing (ADP) setzt in einem herausfordernden Marktumfeld ein deutliches Zeichen für seine Aktionäre. Während der Aktienkurs seit Jahresbeginn spürbar unter Druck steht, untermauert der US-Personaldienstleister seine Ambitionen mit einem massiven Aktienrückkaufprogramm und einer stabilen Dividendenpolitik. Heute, am 13. März, erreicht ein wichtiger Termin im Dividendenkalender die Anleger.
Milliarden für den Shareholder Value
Für Dividendenjäger ist der heutige Freitag ein entscheidender Stichtag: Wer die Aktie heute im Depot hält, sichert sich den Anspruch auf die Quartalsausschüttung von 1,70 US-Dollar pro Anteilsschein. Die Auszahlung erfolgt planmäßig am 1. April. ADP blickt auf eine lange Historie steigender Ausschüttungen zurück und unterstreicht damit seine finanzielle Stabilität.
Parallel dazu hat das Management ein neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 6,0 Milliarden US-Dollar autorisiert. Durch den Rückkauf eigener Papiere verringert ADP die Anzahl der ausstehenden Aktien, was rechnerisch den Gewinn pro Aktie stützen kann. Solche Maßnahmen werden am Markt oft als Signal gewertet, dass die Unternehmensführung die eigene Aktie auf dem aktuellen Niveau für unterbewertet hält.
Operative Stärke trifft auf technische Schwäche
Trotz der Kursverluste der letzten Wochen lieferte das Unternehmen operativ zuletzt überzeugende Argumente. Die Ergebnisse des zweiten Geschäftsquartals übertrafen die Erwartungen der Analysten deutlich.
- Umsatz: Anstieg um 6 % auf 5,4 Milliarden US-Dollar
- Gewinn (EPS): Wachstum um 11 % auf 2,62 US-Dollar (bereinigt)
- Jahresprognose: Anhebung des EPS-Wachstumsziels auf 9 % bis 11 %
Diese fundamentale Stärke lockt auch Profi-Investoren an. So erwarb die Jefferies Financial Group jüngst Anteile im Wert von rund 2,79 Millionen US-Dollar. Insgesamt befinden sich nun etwa 80 Prozent der ADP-Aktien in den Händen institutioneller Anleger.
Ausblick und Marktlage
Der Blick auf den Chart zeigt jedoch die aktuelle Zerreißprobe: Mit einem Minus von fast 17 Prozent seit Jahresbeginn notiert die Aktie deutlich unter ihrem 50-Tage-Durchschnitt von 200,64 Euro. Der Relative-Stärke-Index (RSI) ist mit einem Wert von 15,1 in einen extrem überverkauften Bereich gefallen, was technisch gesehen oft eine Gegenbewegung einleitet.
Ob die Kombination aus operativer Stärke und massiven Kapitalrückführungen ausreicht, um den Abwärtstrend nachhaltig zu brechen, hängt auch von der Verfassung des US-Arbeitsmarktes ab. Der jüngste ADP-Arbeitsmarktbericht für Februar wies ein Plus von 63.000 Stellen im Privatsektor aus – ein moderates Wachstum, das die Grundlage für die Dienstleistungen des Konzerns bildet. Anleger warten nun auf die nächsten Wirtschaftsdaten, um die Tragfähigkeit der angehobenen Jahresprognose besser einschätzen zu können.
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