Aventis Energy Aktie: Bohrdaten im Fokus
Das Explorationsunternehmen Aventis Energy fokussiert sich auf die Veröffentlichung von Bohrdaten aus seinem Corvo-Uranprojekt. Diese Ergebnisse sind für die Bewertung des Unternehmens und die Rechtfertigung weiterer Explorationsschritte entscheidend.

- Fokus auf Bohrkampagne im Uranprojekt Corvo
- Erste Assay-Ergebnisse als nächster Meilenstein
- Zweites Standbein durch Kupferprojekt Sting
- Kurs bei 0,14 Euro in Erwartung neuer Daten
Aventis Energy startet in den Februar in einer Phase, in der weniger die Schlagzeilen zählen – und mehr die Umsetzung vor Ort. Denn nach Mobilisierung und Vorarbeiten im Januar richtet sich der Blick jetzt auf das, was Explorationsprojekte am Ende wirklich entscheidet: belastbare Bohrergebnisse. Wie schnell liefert das Unternehmen die Daten, die das Potenzial der Projekte untermauern können?
Corvo: Vom Plan zur Bohrung
Der wichtigste Kurstreiber ist derzeit das Corvo-Uranprojekt im Athabasca-Becken. Mitte Januar hat Aventis bestätigt, dass die Mobilisierung für das erste Bohrprogramm angelaufen ist. Zuvor hatte das Unternehmen die nötigen Bohrgenehmigungen erhalten und eine Boden-Gravimetrie abgeschlossen, um Zielzonen besser einzugrenzen.
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Damit ist der Projektstatus klar: Die Phase der Vorbereitung ist weitgehend durch – jetzt muss die Bohrkampagne liefern. Für den Markt sind dabei vor allem zwei Punkte entscheidend:
- Abschluss der Bohrungen: Läuft das Programm ohne logistische Unterbrechungen bis zum Ende durch?
- Analyse der Bohrkerne (Assays): Die Laborergebnisse sind typischerweise der Moment, in dem sich technischer Erfolg in harten Daten zeigt.
Gerade weil Corvo im östlichen Athabasca-Becken liegt, einer bekannten Region für hochgradige Uranvorkommen, wäre neues Datenmaterial die erste echte Bestätigung des Untergrund-Potenzials aus dem laufenden Programm.
Rückenwind aus dem Sektor – und ein zweites Standbein
Die Aktivitäten fallen in eine Phase anhaltender Aufmerksamkeit für den Bereich Energiewende und kritische Rohstoffe. Im Uranmarkt ist das Interesse gestiegen, weil Versorger verstärkt versuchen, sich langfristige Liefermengen über Verträge zu sichern.
Parallel bleibt Aventis über das Sting-Kupferprojekt in Neufundland auch dem Kupfermarkt ausgesetzt. In den jüngsten operativen Updates stand zwar klar Uran im Vordergrund. Kupfer bleibt aber ein Teil der Bewertungsstory – auch wegen seiner Rolle beim Ausbau von Elektrifizierungs-Infrastruktur.
Was in den nächsten Wochen zählt
In den kommenden Wochen dürfte der Nachrichtenfluss stark davon abhängen, wie schnell technische Informationen aus dem Feld und aus dem Labor veröffentlicht werden. Im Fokus stehen dabei:
- Updates zum Fortschritt oder Abschluss des Bohrprogramms bei Corvo
- Erste geologische Hinweise und vor allem Assay-Ergebnisse
- Hinweise zur Verwendung der Ende 2025 abgeschlossenen Finanzierung für weitere Exploration
Am Markt zeigt sich der Titel zuletzt wenig bewegt: Der Kurs liegt aktuell bei 0,14 Euro. Entscheidend ist nun weniger der kurzfristige Kursverlauf, sondern ob Aventis zeitnah Daten liefert, die die nächsten Schritte bei Corvo rechtfertigen.
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