Aventis Energy Aktie: Entscheidende Phase
Der kanadische Explorer Aventis Energy startet im Februar sein erstes Bohrprogramm seit Jahrzehnten. Die Aktie notiert jedoch deutlich unter ihrem Jahreshoch, während Anleger auf erste Ergebnisse warten.

- Historische Bohrkampagne startet Anfang Februar 2026
- Aktienkurs notiert deutlich unter dem Jahreshoch
- Bohrprogramm ist vollständig finanziert
- Ergebnisse bestimmen die künftige Kursentwicklung
Der kanadische Explorer Aventis Energy nähert sich einem operativen Schlüsselmoment. Während die Vorbereitungen für die Bohrungen beim Corvo-Projekt im Athabasca-Becken auf Hochtouren laufen, zeigt sich der Aktienkurs jedoch von seiner volatilen Seite. Anleger scheinen trotz der Fortschritte in Lauerstellung zu gehen – die Nervosität vor den ersten Ergebnissen ist spürbar und drückt auf die Notierung.
Startschuss im Athabasca-Becken
Alles blickt derzeit auf das Corvo-Uranprojekt, etwa 60 Kilometer östlich der bekannten McArthur-River-Mine. Bereits Anfang Februar 2026 sollen die Bohrer sich in den Boden drehen – und damit früher als ursprünglich geplant. Für das Unternehmen ist dies ein historischer Schritt, denn es handelt sich um die ersten Bohraktivitäten auf diesem Areal seit über 40 Jahren.
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Das Ziel ist ambitioniert: Ein Programm über rund 3.000 Meter soll klären, ob sich die vielversprechenden Oberflächenproben in der Tiefe bestätigen. Aventis sucht dabei primär nach einer flachen Uran-Mineralisierung im Grundgestein. Um das Risiko von Fehlbohrungen zu minimieren, wurde im Vorfeld eine umfangreiche Schwerkraftmessung durchgeführt, die potenzielle Anomalien im Untergrund identifiziert hat.
Charttechnik signalisiert Vorsicht
Trotz dieser operativen Fortschritte bleibt die Aktie unter Druck. Mit einem aktuellen Kurs von 0,14 Euro notiert das Papier rund 66 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 0,42 Euro. Marktbeobachter sehen hierin das typische Risikoprofil von Junior-Explorern: Die technische Analyse deutet mit Notierungen unter den relevanten 50- und 100-Tage-Durchschnittslinien weiterhin auf einen Abwärtstrend hin. Offenbar wollen viele Marktteilnehmer erst konkrete Daten sehen, bevor sie ins Risiko gehen.
Positiv ist hingegen die Finanzlage zu bewerten. Durch eine Finanzierungsrunde Ende 2025 ist das anstehende Bohrprogramm durchfinanziert, was die Sorge vor einer unmittelbaren Kapitalerhöhung und der damit verbundenen Verwässerung zunächst dämpft.
Ergebnisse werden Richtung diktieren
Die kommenden Monate werden für den weiteren Kursverlauf maßgebend sein. Bestätigen die Bohrungen eine hochgradige Uran-Mineralisierung, ähnlich den Vorkommen in der geologischen Nachbarschaft, könnte eine fundamentale Neubewertung der Aktie anstehen. Bleiben die Ergebnisse aus dem Manhattan-Gebiet jedoch hinter den Erwartungen zurück, dürfte sich der Abwärtsdruck auf den ohnehin angeschlagenen Kurs weiter verschärfen.
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