Axa Aktie: Starkes Signal
Der französische Versicherungskonzern AXA steigert den Gewinn deutlich, erhöht die Dividende und kündigt ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm an. Für 2026 wird ein weiteres starkes Wachstum erwartet.

- Bereinigter Gewinn steigt auf 8,4 Milliarden Euro
- Dividende wird um acht Prozent angehoben
- Aktienrückkäufe im Wert von 1,25 Milliarden Euro
- Optimistische Prognose für das laufende Jahr
Der französische Versicherungsriese Axa legt zum Jahresabschluss 2025 deutlich zu – und belohnt seine Aktionäre großzügig. Neben einem kräftigen Gewinnsprung kündigte das Unternehmen eine höhere Dividende und ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm an. Damit reiht sich Axa in den positiven Branchentrend ein, der auch Wettbewerber wie die Allianz erfasst hat.
Gewinn legt deutlich zu
Im Geschäftsjahr 2025 steigerte Axa den bereinigten Gewinn um vier Prozent auf rund 8,4 Milliarden Euro. Der Umsatz kletterte um etwa fünf Prozent auf circa 116 Milliarden Euro. Besonders markant fiel der Anstieg beim Nettoergebnis aus: Es schnellte um 24 Prozent auf 9,8 Milliarden Euro nach oben. Verantwortlich dafür war vor allem der Verkauf von AXA Investment Managers.
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Der bereinigte Gewinn je Aktie – eine zentrale Kennzahl für Investoren – legte um acht Prozent auf 3,86 Euro zu. Das Wachstum verteilte sich breit über die Geschäftsbereiche, sowohl Schaden- und Unfallversicherung als auch Lebens- und Gesundheitsversicherung trugen bei.
Aktionäre profitieren doppelt
Das Management plant, die Dividende um acht Prozent auf 2,32 Euro je Aktie anzuheben. Zusätzlich sollen eigene Aktien im Wert von bis zu 1,25 Milliarden Euro zurückgekauft werden. Solche Rückkäufe können den Wert der verbleibenden Anteile erhöhen und signalisieren Vertrauen in die eigene Geschäftsentwicklung.
Optimistischer Ausblick
Für 2026 zeigt sich Axa zuversichtlich: Der bereinigte Gewinn je Aktie soll am oberen Ende der Zielspanne von sechs bis acht Prozent wachsen. Im September will der Konzern zudem einen neuen Strategieplan für die Jahre 2027 bis 2029 vorstellen. Analysten wie RBC (Outperform) und UBS (Buy) bestätigten nach der Veröffentlichung ihre positiven Einstufungen.
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