Azimut Exploration Aktie: Massive Bohrpläne

Das Explorationsunternehmen konzentriert sich nach dem Lithium-Verkauf auf seine Gold- und Antimon-Projekte Elmer und Wabamisk. Ein umfangreiches Bohrprogramm und metallurgische Tests sollen die Ressourcenbewertung vorantreiben.

Die Kernpunkte:
  • Fokus auf Goldprojekt Elmer und Antimon-Gold-System Wabamisk
  • Umfangreiches 17.000-Meter-Bohrprogramm für 2026 geplant
  • Finanzierung durch Lithium-Verkauf und strategische Aktionäre gesichert
  • Metallurgische Tests entscheidend für Wirtschaftlichkeitsbewertung

Azimut Exploration schaltet nach der Veräußerung seiner Lithium-Anteile in der James-Bay-Region einen Gang höher. Im Fokus stehen nun die großflächigen Gold- und Strategiemetall-Projekte, die im laufenden Jahr durch umfangreiche Explorationsarbeiten vorangetrieben werden sollen. Kann das geplante 17.000-Meter-Bohrprogramm den entscheidenden Impuls für die Ressourcenbewertung liefern?

Fokus auf Elmer und Wabamisk

Die operativen Meilensteine für 2026 konzentrieren sich auf die Liegenschaften Elmer und Wabamisk, die sich vollständig im Besitz des Unternehmens befinden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Patwon-Goldzone des Elmer-Projekts. Hier soll ein umfangreiches Bohrprogramm die aktuelle Ressourcenbasis erweitern, nachdem bereits im vergangenen Jahr eine interne Machbarkeitsstudie eingeleitet wurde. Als nächste Kurstreiber gelten aktualisierte Ressourcenschätzungen sowie Fortschritte in Richtung einer ersten wirtschaftlichen Bewertung (Preliminary Economic Assessment).

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Parallel dazu rückt das Wabamisk-Projekt in den Vordergrund. Dort untersucht das Unternehmen das Antimon-Gold-System Fortin sowie die Goldentdeckung Rosa. Neben den geplanten Bohrkampagnen und Oberflächenproben laufen derzeit metallurgische Tests in spezialisierten Laboren. Die Bestätigung der Gewinnungsraten und eine genauere Abgrenzung der mineralisierten Zonen wären wesentliche Fortschritte für die Entwicklung dieses Projekts.

Strategische Bedeutung kritischer Mineralien

Das makroökonomische Umfeld stützt die Strategie des Explorers. Kanadas jüngste Verteidigungsstrategie sieht erhebliche Mittel vor, um die heimischen Lieferketten für kritische Mineralien zu stärken. Dies erhöht die strategische Bedeutung von Liegenschaften, die neben Gold auch Metalle wie Antimon führen, für die nationale Versorgungssicherheit.

Finanziell ist das Unternehmen durch den jüngsten Verkauf der Galinée-Liegenschaft abgesichert. Neben dem bereits erfolgten Anteilstausch und der Einräumung von Lizenzgebühren steht eine bedingte Nachzahlung aus. Dieser Kapitalzufluss ist an die Veröffentlichung eines technischen Berichts oder an eine Frist von 18 Monaten gebunden. Zudem sorgt die Beteiligung großer Goldproduzenten als strategische Aktionäre für eine stabile strukturelle Unterstützung während der anstehenden Explorationsphase.

Die kommenden Quartale werden maßgeblich von den Ergebnissen der 17.000-Meter-Bohrkampagne geprägt. Anleger sollten insbesondere auf die Ergebnisse der metallurgischen Tests bei Wabamisk achten, da diese die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Antimon-Gold-Systems bestimmen werden.

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