Black Swan Graphene: Falpaco für C$ 12,7 Millionen übernommen
Black Swan Graphene erweitert Kapazität auf 140 Tonnen und kauft Falpaco. Die Aktie profitiert von der Expansionsstrategie.

- Jahreskapazität auf 140 Tonnen gesteigert
- Übernahme von Falpaco in Kanada
- Aktie legt zweistellig zu
- Neue Durchflussraten von 22.000 Litern
Black Swan Graphene schaltet einen Gang höher. Nach einer deutlichen Kurssteigerung in den letzten zwei Wochen rückt die industrielle Skalierung in den Fokus. Das Ziel ist klar: Graphene raus aus dem Labor und rein in die Massenfertigung.
Kapazitäten massiv erweitert
Im britischen Consett hat das Unternehmen seine Anlagen deutlich ausgebaut. Die Fabrik produziert nun jährlich über 140 Tonnen Graphene-Nanoplättchen. Zuvor lag die Kapazität bei lediglich 40 Tonnen. Ein neues System ermöglicht dabei industrielle Durchflussraten von bis zu 22.000 Litern pro Stunde.
Dieser Schritt markiert die bisher größte Erweiterung der Firmengeschichte. Damit reagiert das Management auf die steigende Nachfrage nach den Produktlinien GraphCore und GEM. Parallel dazu verbessert die höhere Schlagzahl die Wettbewerbsposition im Sektor für Hochleistungswerkstoffe.
Expansion durch Zukauf in Kanada
Neben der eigenen Produktion stärkt Black Swan den Vertriebsweg. Im April kaufte das Unternehmen den kanadischen Spritzguss-Spezialisten Falpaco für 12,7 Millionen Kanadische Dollar. Der Zukauf aus Québec erzielt einen Jahresumsatz von rund 7,4 Millionen Dollar.
Falpaco wird als Tochtergesellschaft geführt und verarbeitet künftig das Graphene von Black Swan direkt. Diese Integration verkürzt die Wege zum Endkunden im Kunststoffsektor. Die Kombination aus Materialexpertise und Fertigungskompetenz soll den Absatz nachhaltig stützen.
Marktstimmung und Nachhaltigkeit
Anleger reagierten zuletzt positiv auf die Strategie. Die Aktie legte binnen zwei Wochen um mehr als zehn Prozent zu. Graphene gilt als Schlüsselmaterial für langlebigere Produkte und geringeren Ressourcenverbrauch. Das passt zum aktuellen Trend für nachhaltige Industrietechnologien.
Die Integration von Falpaco bietet nun eine unmittelbare Plattform für den Absatz der gesteigerten Produktion. Am Markt rückt damit die Auslastung der neuen Anlagen in den Mittelpunkt. Die Entwicklung der industriellen Partnerschaften bleibt der entscheidende Faktor für die weitere Bewertung.
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