Blackrock Smaller Aktie: Fusion vollzogen
Der BlackRock Smaller Companies Trust hat die Fusion mit dem BlackRock Throgmorton Trust abgeschlossen, wodurch sein Nettovermögen um rund 303 Millionen Pfund wächst und neue Anlagemöglichkeiten entstehen.

- Fusion mit BlackRock Throgmorton Trust abgeschlossen
- Nettovermögen wächst um 303,2 Millionen Pfund
- Neue Anlagepolitik erlaubt globale Small-Cap-Investments
- Zwei neue Verwaltungsratsmitglieder ernannt
Der seit Monaten geplante Zusammenschluss mit dem BlackRock Throgmorton Trust ist heute über die Ziellinie gegangen. Rund 303,2 Millionen Pfund an Nettovermögen wechseln damit in das Portfolio des BlackRock Smaller Companies Trust – ein strukturell bedeutsamer Schritt, der das Unternehmen spürbar vergrößert.
Die Zahlen hinter dem Deal
Für die Transaktion wurden 20,89 Millionen neue Aktien ausgegeben. Der Umrechnungskurs basierte auf einem Formel-Nettoinventarwert von 1.453,32 Pence je BRSC-Aktie und 652,69 Pence je Throgmorton-Aktie, woraus ein Verhältnis von rund 0,449 neuen Anteilen je übergetragenem Throgmorton-Papier resultierte. Nach Abschluss der Ausgabe besteht das Kapital des Trusts nun aus 60,7 Millionen im Umlauf befindlichen Stammaktien – zuzüglich weiterer gut 10,2 Millionen Aktien im eigenen Bestand.
Der Handelsbeginn der neu ausgegebenen Anteile an der Londoner Börse ist für den morgigen Freitagmorgen um 8 Uhr vorgesehen. Der zuletzt ermittelte Nettoinventarwert lag zum Geschäftsschluss vom 15. April bei 1.373,93 Pence (Kapitalwert, Schulden zum Nennwert).
Neue Köpfe, neue Spielräume
Mit dem Abschluss der Transaktion beruft der Trust zwei neue unabhängige Verwaltungsratsmitglieder: Angela Lane und Louise Nash stoßen als Non-Executive Directors hinzu. Parallel trat eine angepasste Anlagepolitik in Kraft, die die Aktionäre bereits Ende März gebilligt hatten. Kern der Änderung: Bis zu 15 Prozent des Bruttovermögens darf künftig in globale Small-Cap-Titel außerhalb des Vereinigten Königreichs investiert werden – Papiere also, die weder eine primäre noch eine sekundäre Notierung in London vorweisen. Der Schwerpunkt auf britischen Nebenwerten bleibt dabei erhalten.
Das erweiterte Anlageuniversum gibt dem Fondsmanager mehr Flexibilität, attraktive Wachstumswerte weltweit zu erschließen, ohne das ursprüngliche Profil des Trusts grundlegend zu verändern.
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