BrainChip: Kundeneinnahmen auf US$0.7 Millionen

Hoher Cash-Verbrauch auf der einen Seite, operative Fortschritte auf der anderen. BrainChip bewältigt derzeit diesen Spagat. Nach dem jüngsten Quartalsbericht zeigt die Aktie nun eine technische Gegenbewegung.
Am Montag schloss das Papier bei 0,155 AUD. Rund drei Millionen Aktien wechselten den Besitzer. Auf dem deutschen Markt notiert der Titel aktuell bei 0,10 Euro.
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Damit liegt der Kurs rund elf Prozent über seinem 50-Tage-Durchschnitt. Der Quartalsbericht lieferte zuvor gemischte Signale. Die Zuflüsse von Kunden stiegen auf 0,7 Millionen US-Dollar.
Im Vorquartal waren es noch 0,4 Millionen US-Dollar. Parallel dazu verzeichnete das Unternehmen jedoch operative Abflüsse von 5,3 Millionen US-Dollar. Die Barreserven sanken dadurch auf 25,3 Millionen US-Dollar.
Zuvor lagen sie bei 31,7 Millionen US-Dollar. Anleger reagierten zunächst nervös auf das schrumpfende Polster. Mittlerweile rücken jedoch die Produktionsziele wieder stärker in den Fokus.
Der neuromorphe Prozessor AKD1500 soll im dritten Quartal 2026 in Serie gehen. BrainChip plant eine erste Charge von etwa 70.000 Einheiten. Die Auslieferung soll im Juli beginnen. Das Ziel: die Kommerzialisierung der Edge-KI-Technologie vorantreiben.
Parallel dazu arbeitet das Team bereits am Nachfolger AKD2500. Dieser nutzt die 12-Nanometer-Technologie von TSMC. BrainChip plant einen ersten Prototyp für das zweite Halbjahr 2026.
Außerdem sicherte sich das Unternehmen eine Lizenzvereinbarung mit dem koreanischen Halbleiterhersteller EDGEAI. Im Mai folgt die Präsentation der neuen Technologie-Roadmap. Dort will der Entwicklungsvorstand Details zur Integration von Generativer KI in die Akida-Plattform nennen. Dieses Ereignis wird zeigen, wie BrainChip seine Hardware-Strategie für das restliche Jahr 2026 konkretisiert.
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