BYD Aktie: Wird’s stürmisch?
Der chinesische E-Auto-Pionier meldet einen massiven Verkaufsrückgang in seinem Heimatmarkt, während das neue europäische Werk in Ungarn erste Testläufe absolviert.

- Starker Absatzrückgang im chinesischen Kernmarkt
- Produktionstests im neuen europäischen Werk in Ungarn
- Internationale Expansion als Antwort auf heimische Schwäche
- BYD überholte Tesla 2025 bei E-Auto-Verkäufen
Der chinesische Elektroautobauer kämpft mit massiven Absatzrückgängen auf dem Heimatmarkt. Während das neue Werk in Ungarn erste Testläufe aufnimmt, brechen die Verkaufszahlen in China deutlich ein – ein besorgniserregendes Signal für Investoren.
Testläufe in Europa gestartet
In Ungarn hat BYD kürzlich erste Produktionstests in seinem neuen europäischen Werk begonnen. Die Anlage soll ein zentraler Baustein der internationalen Expansionsstrategie werden, mit der das Unternehmen künftiges Wachstum außerhalb Chinas generieren will. Doch die Erwartungen für diese Expansion fallen nun deutlich verhaltener aus als noch vor Monaten.
Herber Rückschlag im Heimatmarkt
Parallel zum europäischen Produktionsstart meldet der Konzern einen erheblichen Einbruch der Verkaufszahlen in China. Die Heimatbasis, traditionell die Umsatzquelle Nummer eins, schwächelt massiv. Für ein Unternehmen, das erst kürzlich Tesla als weltweit größten Hersteller reiner Batteriefahrzeuge überholt hatte, ist diese Entwicklung besonders brisant.
Im Gesamtjahr 2025 konnte BYD zwar mit 2,3 Millionen verkauften Elektrofahrzeugen den US-Konkurrenten Tesla übertreffen, der rund 1,64 Millionen Einheiten auslieferte. Doch dieser Triumph scheint bereits Geschichte zu sein.
Expansion als Rettungsanker?
Die internationale Expansion gewinnt damit eine noch kritischere Bedeutung. Das Ungarische Werk soll helfen, die Schwäche im chinesischen Kernmarkt auszugleichen. Ob die europäische Produktion allerdings schnell genug hochfahren kann, um die Verluste in der Heimat zu kompensieren, bleibt fraglich.
Die aktuellen Verkaufszahlen aus China zeigen, dass BYD trotz seiner Führungsposition im globalen E-Auto-Markt verwundbar bleibt. Der heimische Wettbewerb verschärft sich, während gleichzeitig die Nachfrage schwächelt – eine gefährliche Kombination für jeden Automobilhersteller.
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