Camden National Aktie: Solide Zahlen

Die Regionalbank schließt 2025 mit soliden Gewinnen ab, kündigt Aktienrückkäufe an und erwartet für 2026 eine verbesserte Zinsmarge und moderates Kreditwachstum.

Die Kernpunkte:
  • Solider Jahresüberschuss von 65,2 Millionen US-Dollar
  • Neues Rückkaufprogramm für bis zu 850.000 Aktien
  • Erwartete Ausweitung der Nettozinsmarge in 2026
  • Angestrebtes Kreditwachstum im einstelligen Bereich

Camden National Corporation hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem stabilen vierten Quartal abgeschlossen. Neben soliden Gewinnkennzahlen kündigte das Management ein neues Aktienrückkaufprogramm an, um die Kapitalstruktur zu optimieren. Für das laufende Jahr 2026 setzt die Regionalbank auf eine moderate Ausweitung der Kreditvolumina und eine verbesserte Zinsmarge.

  • Nettogewinn Q4: 22,6 Mio. USD (EPS: 1,33 USD)
  • Jahresüberschuss 2025: 65,2 Mio. USD
  • Aktienrückkauf: Volumen von bis zu 850.000 Anteilen
  • Zinsmarge: Expansion im ersten Quartal 2026 erwartet

Stabile Ertragslage zum Jahresende

Im vierten Quartal 2025 erwirtschaftete das Institut einen Zinsüberschuss von 53,92 Millionen US-Dollar. Über das gesamte Jahr betrachtet belief sich dieser Wert auf 203,26 Millionen US-Dollar bei einem verwässerten Ergebnis je Aktie von 3,84 US-Dollar. Die strategische Ausrichtung, gestützt durch die Integration der Northway-Übernahme, festigte die Ertragskraft in den Kernregionen Maine und New Hampshire.

Fokus auf Kapitalmanagement

Parallel zur Bilanzvorlage autorisierte das Unternehmen ein neues Aktienrückkaufprogramm. Der Rückkauf von bis zu 850.000 Aktien dient der effizienten Steuerung der Kapitalallokation. Marktbeobachter werten diesen Schritt als Signal der Stabilität, da die Bank trotz üblicher saisonaler Schwankungen im Einlagengeschäft über ausreichend Liquidität für solche Maßnahmen verfügt.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026

Kann die Bank ihre Profitabilität im laufenden Jahr weiter steigern? Das Management zeigt sich zuversichtlich: Für das erste Quartal 2026 wird eine Ausweitung der Nettozinsmarge um einige Basispunkte prognostiziert, begünstigt durch eine erwartete Verbesserung der Refinanzierungskosten um etwa 7 bis 10 Basispunkte. Während die Einlagenbestände zum Jahresauftakt stabil bleiben dürften, wird für das restliche Jahr ein Kreditwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich angestrebt.

Für das Auftaktquartal 2026 kalkuliert das Institut mit Betriebsausgaben zwischen 36 und 37 Millionen US-Dollar bei einem zinsunabhängigen Ertrag von bis zu 13 Millionen US-Dollar. Die tatsächliche Entwicklung der Zinsmarge im ersten Quartal wird als entscheidender Indikator für die Erreichung der Jahresziele dienen.

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