Cardano: Machtkampf um Millionen!
Gründer Charles Hoskinson blockiert Marketing-Millionen und fordert dauerhafte Infrastruktur, während Großinvestoren massiv ADA-Token akkumulieren.

- Hoskinson blockiert 14 Millionen ADA für Marketing
- Großinvestoren häufen massiv Token an
- Entscheidende Abstimmung über 50 Millionen ADA steht an
- Nächstes großes Netzwerk-Upgrade für Juni geplant
Während Großinvestoren im Hintergrund massiv Token anhäufen, tobt bei Cardano ein offener Streit um die Kriegskasse. Gründer Charles Hoskinson blockiert die geplante Ausgabe von 14 Millionen ADA für Marketing-Events. Statt teurer Konferenzen fordert er den Aufbau dauerhafter Infrastruktur.
Streit um die Kapitalnutzung
Im Zentrum der Debatte steht die strategische Ausrichtung der dezentralen Finanzen. Hoskinson kritisiert die Ausgaben für kurzfristige Medienpräsenz und bezeichnet große Konferenzen schlicht als Partys. Er will das Budget von umgerechnet rund 3,3 Millionen US-Dollar lieber in bis zu sechs permanente globale Community-Hubs investieren. Diese sollen nach dem Vorbild der Einrichtung in Buenos Aires lokale Entwickler unterstützen.
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Aktuell steuert das Netzwerk auf eine entscheidende On-Chain-Abstimmung über weitere 50 Millionen ADA zu. Kritiker des aktuellen Ausgabenkurses mahnen zur Vorsicht. Nach einem Kursverlust von über 31 Prozent seit Jahresbeginn notiert der Token aktuell bei nur 0,25 US-Dollar. Höchste Kapitaleffizienz ist unter diesen Umständen zwingend erforderlich, um gegen die Konkurrenz zu bestehen.
Großinvestoren greifen zu
Ungeachtet der internen Budgetdiskussionen ändert sich die Token-Verteilung drastisch. Die Zahl der Mega-Wale – Adressen mit mehr als 10 Millionen ADA – kletterte diese Woche auf 424. Ein Niveau, das seit Dezember 2025 nicht mehr erreicht wurde. Diese Großinvestoren absorbierten zuletzt 819 Millionen Token im Wert von etwa 214 Millionen US-Dollar.
Parallel dazu stützt die Aufnahme in den Hashdex Nasdaq Crypto Index ETF das institutionelle Interesse. Ein Short-Squeeze am 11. April bereinigte zudem Leerverkäufe im Wert von über einer halben Million US-Dollar, als der Kurs von seinen jüngsten Tiefständen abprallte.
Technisches Update auf Kurs
Auf technischer Seite bereiten die Entwickler den nächsten großen Meilenstein vor. Das „Van Rossem“-Upgrade (Protokoll-Version 11) ist für Juni 2026 im Mainnet geplant. Ein kürzlich entdeckter Fehler, der den Arbeitsspeicherbedarf während der Tests um sechs Gigabyte in die Höhe trieb, wurde bereits behoben. Mit der neuen Node-Version 10.7.0 liegt der Fokus nun auf der Erhöhung der Transaktionsgeschwindigkeit und der Senkung der Ausführungskosten für dezentrale Anwendungen.
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