Cardano: Wale kehren zurück
Großinvestoren steigen wieder bei Cardano ein, während steigende Netzwerkaktivität und positive technische Signale eine Trendwende andeuten.

- Starke Zunahme der Käufe durch Großinvestoren
- DeFi-Ökosystem verzeichnet Kapitalzuwachs
- Technische Analyse deutet auf Trendumkehr hin
- Entwicklungsfortschritte bei Skalierung und Governance
Cardano startet mit Schwung ins neue Jahr. Nach einem schwachen Dezember mit einem Minus von fast 20 Prozent zeigt die Kryptowährung seit Jahresbeginn deutliche Erholungstendenzen. Der Grund: Großinvestoren steigen wieder ein, und wichtige On-Chain-Signale deuten auf eine Trendwende hin.
Großinvestoren werden aktiv
Daten von CryptoQuant belegen einen markanten Anstieg bei den Transaktionen großer Wallets. Sowohl im Spot- als auch im Futures-Markt mehren sich die Kauf-Orders von Adressen mit substanziellen ADA-Beständen. Diese sogenannte Whale-Aktivität gilt als Indikator für wachsendes Vertrauen unter professionellen Marktteilnehmern.
Die Rückkehr der Großinvestoren erfolgt nach einer Phase intensiven Verkaufsdrucks im Dezember. Wenn Whales nach einer Korrektur wieder akkumulieren, geht dem häufig eine breitere Kurserholung voraus. Parallel dazu steigt die Netzwerkaktivität: Mehr Transaktionen und Wallet-Interaktionen zeigen, dass die Blockchain aktiv genutzt wird.
DeFi-Ökosystem gewinnt an Fahrt
Auch im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) zeigt sich Bewegung. Der Total Value Locked (TVL) – also das in Smart Contracts gebundene Kapital – kletterte laut DefiLlama innerhalb von 24 Stunden um 4 Prozent auf rund 179 Millionen Dollar. Nutzer setzen verstärkt auf Cardano-basierte Protokolle für dezentrale Börsen, Kreditvergabe und Yield Farming.
Ein steigender TVL deutet darauf hin, dass das Vertrauen in die DeFi-Infrastruktur des Netzwerks wächst. Das kann die Nachfrage nach dem Token zusätzlich befeuern.
Technische Signale auf Erholung
Aus charttechnischer Sicht bewegt sich ADA seit Monaten in einem sogenannten Falling Wedge – einer Formation, die häufig eine bullische Trendumkehr ankündigt. Am 1. Januar bildete sich zudem ein Golden Cross, bei dem der kurzfristige gleitende Durchschnitt den langfristigen von unten nach oben kreuzte.
Der Relative Strength Index (RSI) liegt bei knapp 34 und signalisiert damit überverkaufte Verhältnisse. Sollte Cardano die Widerstandszone zwischen 0,36 und 0,38 Dollar nachhaltig durchbrechen, könnte das den Weg für weitere Kursgewinne ebnen. Analysten sehen bei einem bestätigten Ausbruch aus der Keilformation ein Potenzial in Richtung 0,52 bis 0,55 Dollar.
Ausblick: Protokoll-Entwicklungen im Fokus
Für die kommenden Wochen bleiben mehrere Faktoren entscheidend: Die Entwicklung der Midnight-Sidechain für Privacy-Anwendungen schreitet voran, ebenso die Implementierung von Leios zur Verbesserung der Skalierbarkeit. Zudem reift Cardanos On-Chain-Governance weiter.
Ob die Erholung nachhaltig ist, hängt davon ab, ob die Unterstützung bei 0,35 Dollar hält und die Käuferseite weiter Druck aufbaut. Die ersten Handelstage des Jahres zeigen jedenfalls: Das Interesse an Cardano ist zurück.
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