Ein einzelner Silberbarren spiegelt subtil einen Abwärtstrend wider, isoliert auf dunklem Hintergrund.

Silber Preis: 52,38 Prozent unter Januar-Rekordhoch

Am Montag schloss die Feinunze bei 58,00 US-Dollar, nach einem Verlust von 3,97 Prozent auf Wochensicht. Auf Monatssicht steht ein Minus von 17,20 Prozent zu Buche, seit Jahresbeginn hat das Edelmetall 19,74 Prozent eingebüßt. Vom Rekordhoch bei 121,78 US-Dollar, das am 29. Januar 2026 markiert wurde, trennen den Kurs mittlerweile …

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Ein leicht angeschlagener Goldbarren liegt unsicher auf einer rauen Oberfläche unter einem turbulenten Himmel.

Gold: Sicherer Hafen wackelt

Eigentlich müsste Gold in solchen Zeiten glänzen. Im Nahen Osten spitzt sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran weiter zu, Öl schießt nach oben, die Nervosität an den Märkten wächst. Trotzdem kommt das Edelmetall nicht vom Fleck — ein Widerspruch, der sich mit einem Blick auf die Zinserwartungen …

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Ein einzelner, leicht angelaufener Goldbarren auf einer dunklen Oberfläche, mit angedeutetem Abwärtstrend im Hintergrund.

Gold: 27,75 Prozent unter dem Jahreshoch

Gold gilt als sicherer Hafen. Ausgerechnet jetzt, während der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskaliert, fällt der Preis. Der Grund: Die Angst vor mehr Inflation treibt die Erwartung höherer US-Zinsen an. Der Goldpreis notiert aktuell bei 4.065,50 US-Dollar. Das sind 1,5 Prozent weniger als der Freitagsschluss von 4.127,60 …

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Abstrakte, atmosphärische Szene, die den Bergbausektor mit Fokus auf Produktion darstellt, mit einer erwartungsvollen, industriellen Stimmung.

Almonty Aktie: 1. Juli markiert Produktion

Almonty Industries hat gerade den schwierigsten Schritt für jeden Rohstoffproduzenten gemeistert: den Sprung von der Mine im Bau zur echten Produktion. Die Börse feiert das nicht mehr automatisch. Stattdessen tobt die Aktie seit Tagen zwischen Euphorie und Ernüchterung. Wilde Ausschläge binnen Tagen Am 12. Juli 2026 schwankte die Almonty-Aktie zwischen …

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Ein einzelner glänzender Goldbarren auf einer dunklen Oberfläche, der Licht reflektiert.

Gold: Unter 4.100 Dollar gerutscht

Ein Krieg im Nahen Osten und Gold fällt trotzdem. Das ist die paradoxe Lage am 13. Juli. Eigentlich sollte Gold in solchen Momenten steigen. Stattdessen rutscht der Preis unter die wichtige Marke von 4.100 Dollar. Auslöser ist eine militärische Eskalation zwischen den USA und dem Iran am Wochenende. Neue Raketenangriffe …

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Nahaufnahme von reifen Kakaoschoten an einem Baum in einer Plantage in Côte d'Ivoire, mit sanftem Sonnenlicht.

WisdomTree Cocoa 2x: 21 Prozent Exportplus aus Côte d’Ivoire

Die globalen Kakaomärkte verzeichnen derzeit eine Phase erhöhter Dynamik, die durch ein Spannungsfeld aus kurzfristigen Exportsteigerungen und langfristigen Produktionsrisiken geprägt ist. Während die Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) zuletzt deutliche Zuwächse bei den Verschiffungen meldete, warnen Analysten vor erheblichen Ernteeinbußen in der kommenden Saison. Gleichzeitig bereiten die führenden afrikanischen Anbaustaaten eine engere …

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Ein glänzender Goldbarren neben einem Bildschirm mit fallenden Finanzdiagrammen in einem modernen Büro.

Gold: HSBC senkt 2026-Prognose auf 4.560 Dollar

Gold steuert auf eine richtungsweisende Woche zu. US-Inflationsdaten und die erste Kongress-Anhörung des künftigen Fed-Chefs Kevin Warsh dürften die kurzfristige Richtung vorgeben. Bislang bewegt sich der Preis in einer engen Spanne. Am Freitag schloss die Feinunze bei 4.127,60 US-Dollar, ein Minus von 0,12 Prozent zum Vortag. Auf Wochensicht steht ein …

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Abstrakte, atmosphärische Darstellung des Metall- und Bergbausektors, die schnell steigende Rohstoffpreise und Marktdynamik symbolisiert.

Almonty Aktie: Wolframpreis explodiert auf 3.100 Dollar

Wolfram-Konzentrat kostete Anfang 2025 noch rund 900 US-Dollar pro Metric Ton Unit. Heute liegt der Preis über 3.100 Dollar. Ein Plus von mehr als 550 Prozent innerhalb von anderthalb Jahren — und mittendrin: Almonty Industries. Die Aktie des Bergbaukonzerns schoss am Freitag um 12,40 Prozent nach oben und schloss bei …

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Ein glänzender Goldbarren auf einem Stapel internationaler Banknoten, mit einem unscharfen Hintergrund eines Tresors.

Gold: 89 Prozent der Notenbanken kaufen weiter

Der Goldpreis kämpft mit Schwäche, während Zentralbanken weltweit so viel Gold kaufen wie selten zuvor. Diese Diskrepanz prägt die neue Handelswoche. Am Freitag schloss die Feinunze bei 4.127,60 US-Dollar. Auf Wochensicht bedeutet das ein Minus von 1,43 Prozent, auf Monatssicht steht dagegen ein Plus von 0,81 Prozent. Seit Jahresbeginn hat …

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Ein glänzender Goldbarren vor angedeuteten Zinskurven und einem sehr subtilen Umriss eines Konfliktgebietes.

Gold: Zinsschock schlägt Kriegsangst

Drohnenangriffe in der Straße von Hormuz, US-Vergeltungsschläge gegen Iran: Die Lage am Golf eskaliert weiter. Trotzdem fällt der Goldpreis. Das Edelmetall schloss am Freitag bei 4.127,60 US-Dollar je Feinunze, ein Wochenminus von 1,43 Prozent. Normalerweise treibt solche Eskalation Kapital in den sicheren Hafen. Diesmal zieht etwas anderes stärker: die US-Notenbank. …

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