Credit Suisse kauft eigene Aktien zurück

Morgen beginnt die Credit Suisse mit ihrem Aktienrückkaufprogramm. Damit will die Schweizer Großbank ihren Kurs stützen und ein Zeichen setzen.

Ab Montag ist es soweit, dann beginnt die Credit Suisse damit, ihre eigenen Aktien zurückzukaufen. Denn am 12. Dezember 2018 gab das Institut bekannt, dass der Verwaltungsrat einen Rückkauf eigener Aktien von bis zu 1,5 Mrd. Schweizer Franken genehmigt hatte. Unter den gegebenen Markt- und wirtschaftlichen Bedingungen wird ein Aktienrückkauf von mindestens 1 Mrd. Schweizer Franken erwartet. Laut Unternehmensangaben endet das Programm spätestens am 30. Dezember 2019.

Für 1,5 Mrd. Franken Aktien kaufen

Das Volumen von 1,5 Mrd. Franken entspricht beim momentanen Kurs von 11,67 CHF rund 129 Millionen Aktien, was ca. 5 % des Aktienkapitals ausmacht.  Das maximale Rückkaufvolumen pro Tag beträgt nach Angaben der Bank 3.442.641 Aktien. Diese zurückgekauften Aktien sollen dann vernichtet werden, was im Endeffekt zu einer Gewinnverdichtung führen soll.

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