Deutsche Telekom Aktie: Begeisterte Rückmeldungen!
Die Deutsche Telekom schließt strategische Partnerschaft mit Starlink für satellitengestützten Mobilfunk ab 2028 und meldet kräftige Umsatz- und Ergebniszuwächse für 2025.

- Strategische Allianz mit SpaceX-Tochter Starlink
- Starker Umsatz- und EBITDA-Zuwachs für 2025
- T-Mobile US bleibt zentraler Wachstumstreiber
- Aktienrückkäufe und erhöhte Dividende beschlossen
Die Deutsche Telekom drückt aufs Tempo. Mit einer neuen Satelliten-Partnerschaft mit SpaceX und kräftigen Gewinnzuwächsen im Rücken baut der Bonner Konzern seine Marktposition weiter aus. Doch wie viel Potenzial steckt nach dem jüngsten Lauf noch in den Papieren?
Mobilfunk aus dem All
Der strategisch bemerkenswerteste Schritt der vergangenen Wochen ist die auf dem Mobile World Congress geschlossene Allianz mit der SpaceX-Tochter Starlink. Ab 2028 wollen die Bonner in zehn europäischen Ländern einen satellitenbasierten Mobilfunkdienst anbieten. Verliert ein Smartphone das terrestrische Signal, wechselt es automatisch in das Starlink-Netzwerk der zweiten Generation (V2). Dies schließt nicht nur Versorgungslücken in topographisch anspruchsvollen Gebieten, sondern sichert die Konnektivität von bis zu 140 Millionen potenziellen Nutzern auch bei extremen Notfällen wie flächendeckenden Stromausfällen ab.
US-Geschäft bleibt der Wachstumsmotor
Das operative Fundament für solche Expansionspläne liefern die starken Geschäftszahlen für 2025. Der Konzernumsatz kletterte auf 119,1 Milliarden Euro, während das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA AL) 44,2 Milliarden Euro erreichte. Haupttreiber bleibt einmal mehr die Tochter T-Mobile US, an der die Telekom ihren Anteil im Februar auf 52,8 Prozent aufstockte. Auf dem deutschen Heimatmarkt sank der Gesamtumsatz zwar leicht aufgrund schwächerer Geräteverkäufe, die Service-Umsätze legten jedoch zu. Diese solide operative Entwicklung spiegelt sich auch am Kapitalmarkt wider: Seit Jahresbeginn verzeichnet das Wertpapier bereits ein Plus von gut 17 Prozent.
Kapitalrückflüsse und anstehende Termine
Parallel zum operativen Geschäft forciert das Management die Kapitalrückführung. Bis Anfang März erwarb der Konzern im Rahmen seines laufenden, bis zu zwei Milliarden US-Dollar schweren Programms bereits über 12,3 Millionen eigene Aktien. Zusätzlich winkt Anlegern eine auf 1,00 Euro je Anteilsschein erhöhte Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr. Bei einem gestrigen Schlusskurs von 32,65 Euro untermauert dies die aktionärsfreundliche Ausrichtung.
Für die kommenden Wochen stehen nun konkrete Zielmarken und Termine im Kalender:
– 1. April 2026: Hauptversammlung in Bonn
– 2. April 2026: Geplanter Ex-Dividenden-Tag
– 13. Mai 2026: Veröffentlichung der Zahlen für das erste Quartal
– Gesamtjahr 2026: Zielmarke von 47,4 Milliarden Euro beim bereinigten EBITDA
Ob die Aktie ihren Aufwärtstrend fortsetzen kann, wird maßgeblich davon abhängen, ob der Konzern seine ambitionierte Gewinnprognose für 2026 bei der Vorlage der Quartalszahlen im Mai operativ untermauern kann. Die Kombination aus technologischem Ausbau und konsequenten Aktienrückkäufen liefert dafür eine stabile Ausgangslage.
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