Deutsche Telekom: Das klingt nicht gut!

Als die Deutsche Telekom in der Vorwoche ihre Quartalszahlen veröffentlicht hat, war bei Analysten nicht gerade Euphorie zu spüren, Zufriedenheit allerdings schon. Der Telefon-Konzern hatte nicht nur beim Umsatz zugelegt, sondern auch das operative Ergebnis (EBITDA) um 3,9 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro verbessert. Alles prima also? Nicht ganz, wie jetzt Chip online berichtet. Erst auf den zweiten Blick nämlich zeige sich, dass die Telekom im Segment Mobilfunk massiv Vertragskunden verloren hat. Und das schon zum zweiten Mal in Folge.

900.000 Vertragskunden sprangen ab

Laut des Berichts gingen der Deutschen Telekom seit dem Ende des ersten Quartals 137.000 vertraglich gebundene Mobilfunknutzer verloren. Im ersten Quartal 2018 sind dem Konzern demnach sogar 785.000 Leute mit Vertrag abgesprungen. Rund 900.000 verlorene Kunden innerhalb eines Halbjahres klingt nicht wirklich gut. Ein Grund für die Misere sieht Chip online darin, dass Boni – etwa mehr Datenvolumen – zumeist nur Neukunden gewährt werden.

Der Prepaid-Bereich wächst

In der Tat gibt es ganz offenbar zudem einen Trend zu mehr Flexibilität. Auch dank attraktiver  Angebote nutzen immer mehr Menschen Prepaid-Karten. Laut des Berichts konnte die Deutsche Telekom in diesem Bereich deutliche Zuwäche verzeichnen: 390.000 Neukunden verbuchte das Unternehmen im ersten Quartal, zwischen April und Juni kamen noch einmal  430.000 neue Prepaid-Nutzer dazu.

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Ein Beitrag von Achim Graf.

Quelle: Finanztrends
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