Deutsche Telekom: WM 2026 mit Sky für Gastronomie
Die Telekom sichert sich mit Sky eine Vertriebspartnerschaft für die WM 2026 in der Gastronomie. T-Mobile US liefert starke Zahlen, während der Tarifkonflikt im Inland belastet.

- WM-Programm über Sky Business verfügbar
- T-Mobile US mit starkem Quartalsumsatz
- Tarifkonflikt belastet Heimatmarkt
- Quartalszahlen am 13. Mai erwartet
Wenige Wochen vor der FIFA Weltmeisterschaft 2026 sichert sich die Deutsche Telekom eine neue Einnahmequelle im Mediengeschäft. Das Unternehmen hat als Rechteinhaber aller 104 WM-Spiele in Deutschland eine Distributionspartnerschaft mit Sky geschlossen — und öffnet damit das Turnier für Tausende Gastronomiebetriebe.
WM in der Kneipe: So funktioniert der Deal
Über die Sky Business Plattform stellt MagentaTV das komplette WM-Programm für Restaurants, Hotels und Bars bereit. Drei exklusive lineare WM-Kanäle laufen ohne zusätzliche Hardware auf bestehenden Sky Receivern. Veranstalter öffentlicher Übertragungen erhalten über Sky außerdem Unterstützung bei FIFA-Lizenzen und der nötigen Technik. MagentaTV zeigt alle 104 Spiele live — 44 davon exklusiv in Deutschland.
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Starke US-Tochter, schwieriges Heimatumfeld
Das operative Fundament liefert weiterhin T-Mobile US. Die amerikanische Tochter meldete für das erste Quartal 2026 einen Umsatz von 23,1 Milliarden US-Dollar, ein Plus von über zehn Prozent. Dazu kamen 217.000 neue Vertragskunden — mehr als Analysten erwartet hatten.
Im Heimatmarkt trübt ein laufender Tarifkonflikt die Stimmung. Verdi fordert 6,6 Prozent mehr Lohn für rund 70.000 Beschäftigte. Warnstreiks in mehreren Bundesländern haben bereits Verzögerungen im Kundenservice und beim Glasfaserausbau verursacht.
Quartalsbericht am 13. Mai
Am 13. Mai legt die Deutsche Telekom ihren Quartalsbericht vor. Analysten rechnen mit einem bereinigten EBITDA von rund 47,4 Milliarden Euro — ein klarer Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Der Free Cashflow soll auf etwa 19,8 Milliarden Euro zulegen.
Die Aktie notierte zuletzt bei 27,69 Euro und liegt damit rund 19 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 34,25 Euro. Mit einem RSI von knapp 72 ist das Papier kurzfristig technisch überkauft — ein Umstand, den der Quartalsbericht nächste Woche entweder bestätigen oder entkräften dürfte.
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