Dogecoin: Institutionelles Desaster!
Die neuen Dogecoin-ETFs verzeichnen einen dramatischen Nachfrageeinbruch, während der Kurs um die 0,15-Dollar-Marke kämpft. Trotzdem kaufen Großinvestoren aggressiv DOGE.

- ETF-Start mit 80 Prozent Nachfrageeinbruch
- Kurs kämpft an wichtiger 0,15-Dollar-Marke
- Großinvestoren akkumulieren Milliarden DOGE
- Fed-Liquiditätswende als potenzieller Wendepunkt
Der Meme-Coin Dogecoin sollte durch neue ETF-Produkte endlich den Durchbruch bei institutionellen Anlegern schaffen. Doch statt großer Kapitalzuflüsse kam der Schock: Die Nachfrage brach binnen 48 Stunden um 80 Prozent ein. Während Bitcoin die 92.000-Dollar-Marke zurückerobert, kämpft DOGE weiter mit dem Abwärtstrend. Steht der Meme-Coin vor dem Absturz – oder bereiten sich Großinvestoren im Stillen auf eine Trendwende vor?
ETF-Flop schockt den Markt
Die Zahlen sind ernüchternd: Der am 24. November gestartete Grayscale Dogecoin ETF (GDOG) verzeichnete einen dramatischen Einbruch der Zuflüsse. Waren es am ersten Tag noch 1,8 Millionen Dollar, sackte das Volumen am zweiten Tag auf mickrige 365.420 Dollar ab. Zum Vergleich: Jüngste Solana- und XRP-ETFs lockten zum Start jeweils Hunderte Millionen Dollar an.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Dogecoin?
Auch der Bitwise Dogecoin ETF (BWOW), der zwei Tage später an der NYSE startete, konnte keine Begeisterungsstürme auslösen. Die erhoffte institutionelle Kaufwelle blieb aus – ein Schlag ins Gesicht für alle, die auf einen ähnlichen Erfolg wie bei den Bitcoin-ETFs gesetzt hatten.
Technische Zerreißprobe: Kampf um die 0,15-Dollar-Marke
Während die fundamentale Nachrichtenlage düster aussieht, tobt auf technischer Ebene ein Richtungskampf. Dogecoin handelt aktuell in einer engen Spanne zwischen 0,148 und 0,154 Dollar – genau an einer historisch bedeutsamen Unterstützungszone.
Bullisches Szenario:
– Inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation auf dem 4-Stunden-Chart
– Mögliches Kursziel bei 0,179 Dollar (+18 Prozent)
– MACD deutet auf bullische Kreuzung hin
– RSI bei 46,6 Punkten verlässt überverkauftes Terrain
Bärische Risiken:
– Mehrmonatige Abwärtstrendlinie fungiert als Widerstand
– Verlust der 0,144-Dollar-Unterstützung würde Abwärtspotenzial bis 0,10 Dollar eröffnen
– Monatsverlust von rund 22 Prozent belastet Sentiment
Wale kaufen, während Kleinanleger kapitulieren
Trotz der angespannten Stimmung – der Fear & Greed Index verharrt in “Extremer Angst” – zeigen On-Chain-Daten ein bemerkenswertes Bild: Großinvestoren haben in der vergangenen Woche etwa 4,72 Milliarden DOGE akkumuliert. Diese aggressive Kaufaktivität steht im krassen Gegensatz zum Verhalten kleinerer Investoren, die ihre Positionen reduzieren.
An Derivatebörsen wie Binance liegt das Long/Short-Verhältnis bei 2,54, wobei 72 Prozent der Positionen auf steigende Kurse setzen. Die Frage ist: Wissen die “Smart Money”-Investoren etwas, das der breite Markt noch nicht erkannt hat?
Fed-Liquiditätswende könnte Wendepunkt bringen
Ein potenzieller Katalysator wartet bereits am Montag: Am 1. Dezember 2025 beendet die Federal Reserve ihr Quantitative-Tightening-Programm. Marktbeobachter erwarten, dass diese Liquiditätsspritze vor allem hochvolatile Risiko-Assets wie Kryptowährungen befeuern könnte.
Allerdings bleibt Dogecoin eng mit Bitcoin korreliert (Korrelationskoeffizient: 0,65). Solange der Marktführer unter Druck steht, dürfte auch DOGE Schwierigkeiten haben, nachhaltig auszubrechen. Der kritische Widerstand liegt nun bei 0,16 Dollar – erst ein klarer Bruch dieser Marke würde den bärischen Trend invalidieren.
Dogecoin: Kaufen oder verkaufen?! Neue Dogecoin-Analyse vom 29. November liefert die Antwort:
Die neusten Dogecoin-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Dogecoin-Investoren. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 29. November erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Dogecoin: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...




