Dogecoin: Kritische Marke getestet
Der Meme-Coin kämpft an einer wichtigen technischen Marke, während steigende Netzwerkaktivität und neue Anwendungsfälle wie eine geplante Debitkarte fundamentale Stärke signalisieren.

- Kurs testet entscheidende Unterstützung bei 0,09 US-Dollar
- Netzwerkaktivität steigt trotz Preisschwäche deutlich an
- Dogecoin Foundation plant eigene Debitkarte für 2026
- Divergentes Handelsverhalten zwischen Spot- und Derivatemarkt
Der wohl bekannteste Meme-Coin der Welt kämpft aktuell mit einer Richtungsentscheidung. Während der Kurs wichtige technische Unterstützungslinien testet, gibt es im Hintergrund fundamentale Neuigkeiten zur Nutzungserweiterung. Die Diskrepanz zwischen fallenden Preisen und steigender Netzwerkaktivität wirft Fragen zur kurzfristigen Stabilität auf.
Kampf an der Unterstützungslinie
Dogecoin bewegt sich seit Wochen primär in einer Handelsspanne zwischen 0,09 und 0,10 US-Dollar. Aktuell notiert der Kurs am unteren Ende dieses Korridors, nachdem er am Freitag deutlich um über 6 Prozent nachgab und die Marke von 0,09 US-Dollar testete. Laut On-Chain-Analysen liegt hier eine entscheidende Zone: Sollte dieser Bereich nachhaltig unterschritten werden, droht laut Marktbeobachtern ein Stimmungsumschwung. Die Analyse der Preisverteilung (UTXO Realized Price Distribution) zeigt, dass eine wichtige Käuferschicht in diesem Bereich positioniert ist, deren Vertrauen nun auf die Probe gestellt wird.
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Fundamentale Lebenszeichen
Trotz der Preisschwäche zeigt die Netzwerkaktivität ein dynamischeres Bild. Die Zahl der aktiven Adressen stieg kürzlich auf 1,05 Millionen – ein Anstieg der Nutzung, der historisch oft Preisbewegungen vorausging. Zudem treibt die Dogecoin Foundation die reale Nutzbarkeit voran: Am 21. Februar wurde angekündigt, dass für 2026 eine eigene Debitkarte mit Belohnungssystem geplant ist. Auch die jüngste Integration als Sicherheit für Kredite auf der Plattform Coinbase unterstreicht den Versuch, den Coin über den bloßen Kult-Status hinaus funktioneller zu gestalten.
Divergenz am Markt
Das Handelsverhalten offenbart derzeit eine Spaltung der Marktteilnehmer. Während im Spot-Handel zuletzt der Verkaufsdruck überwog und das Verkaufsvolumen die Käufe überstieg, zeigten Daten vom Derivatemarkt einen gegenteiligen Trend. Der „Futures Netflow“ verzeichnete einen starken Zufluss, was darauf hindeutet, dass spekulative Händler aggressiv neue Positionen eröffneten. Diese Divergenz zwischen vorsichtigen Spot-Händlern und risikofreudigen Derivate-Akteuren prägt das aktuelle Marktbild.
Für die weitere Kursentwicklung ist nun entscheidend, ob die Zone um 0,09 US-Dollar in diesem Umfeld verteidigt werden kann. Die Kombination aus steigender Netzwerkaktivität und neuen Anwendungsfällen steht kurzfristig dem technischen Verkaufsdruck und der schwachen Performance der letzten Wochen gegenüber. Die kommenden Handelstage werden zeigen, ob die fundamentale Entwicklung den Kurs stabilisieren kann.
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