Dogecoin: Massiver Einbruch!

Der Memecoin Dogecoin verliert über 15 Prozent und durchbricht die wichtige psychologische Marke von 0,10 US-Dollar. Panikverkäufe und rechtliche Schlagzeilen um Elon Musk belasten die Stimmung.

Die Kernpunkte:
  • Kurs fällt auf neues 52-Wochen-Tief bei 0,09 US-Dollar
  • Massive Kapitalflucht mit 400 Mio. Dollar Verkaufsvolumen
  • DOGE-1 Mondmission auf 2027 verschoben
  • Gesamter Kryptomarkt zeigt extreme Angststimmung

Elon Musk sorgt wieder für Schlagzeilen, doch diesmal hilft es dem Kurs nicht. Während neue Details zur geplanten Mondmission bekannt werden, flüchten Anleger aus dem Memecoin. Die psychologisch wichtige Marke von 0,10 US-Dollar ist gefallen – und die Stimmung im Sektor erreicht an diesem Samstag einen neuen Tiefpunkt.

Panikverkäufe am Markt

Der Abverkauf hat sich zum Wochenende drastisch beschleunigt. Dogecoin rutschte am Freitag um rund 15 Prozent ab und markierte bei 0,09 US-Dollar ein neues 52-Wochen-Tief. Damit wurde die technisch relevante Unterstützung bei 10 Cent regelrecht pulverisiert. Dieser Einbruch geschieht nicht im luftleeren Raum: Der gesamte Kryptomarkt steht unter enormem Druck, wobei auch Bitcoin zuletzt Federn lassen musste. Der „Fear & Greed Index“ ist auf extrem niedrige 6 Punkte gefallen, was pure Angst unter den Marktteilnehmern signalisiert.

Hinter dem Kurssturz steht eine massive Kapitalflucht. Daten zeigen, dass am Terminmarkt das „Open Interest“ um fast 17 Prozent kollabierte, was auf eine fluchtartige Auflösung von Hebelpositionen hindeutet. Gleichzeitig verzeichnete der Spotmarkt innerhalb von nur 24 Stunden Verkäufe im Volumen von 400 Millionen US-Dollar.

Musks Pläne und rechtlicher Ärger

Inmitten des Kursrutschs gibt es gemischte Nachrichten aus dem Umfeld von Elon Musk, dem prominentesten Fürsprecher der Währung. Die lange erwartete „DOGE-1“-Mondmission, die vollständig in Dogecoin finanziert ist, wurde nun offiziell auf das Jahr 2027 terminiert. Zwar bestätigt dies, dass das SpaceX-Projekt weiterhin aktiv ist, doch die erneute Verzögerung strapaziert die Geduld der Anleger.

Zusätzlich sorgt eine Namensgleichheit für Unruhe: Musk muss im Rahmen einer Klage gegen seine Regierungsinitiative „Department of Government Efficiency“ (DOGE) unter Eid aussagen. Obwohl es sich hierbei um eine politische Angelegenheit handelt, belasten die juristischen Schlagzeilen rund um das Akronym die Stimmung für die Kryptowährung zusätzlich.

Mit dem Bruch der 10-Cent-Marke richtet sich der Blick nun auf die Zone um 0,09 US-Dollar. Sollte auch diese Unterstützung in den kommenden Tagen nachhaltig unterschritten werden, droht laut Analysten ein Test noch tieferer Liquiditätszonen aus den Vorjahren.

Dogecoin: Kaufen oder verkaufen?! Neue Dogecoin-Analyse vom 7. Februar liefert die Antwort:

Die neusten Dogecoin-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Dogecoin-Investoren. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 7. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Dogecoin: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...