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Drägerwerk: Maues zweites Quartal

Drägerwerk hat laut ersten Konzernangaben im zweiten Quartal weniger Gewinn gemacht. So brach das operative Ergebnis von 16,8 Millionen Euro im Vorjahr auf nun rund 3 Millionen Euro ein. Denn höhere Kosten und negative Währungseffekte haben den Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik in den ersten sechs Monaten stark belastet.

Drägerwerk: Bruttomarge belastet

Zudem macht ein „negativer Produktmix“ dem Dräger zu schaffen. Und auch die negativen Wechselkurseffekte lasteten auf dem Auftragseingang, dieser ging um 1,6 % zurück.  Allerdings gab es auch etwas Positives zu vermelden, denn der Umsatz stieg um 6,7 % auf etwa 620 Millionen Euro. Währungsbereinigt hätte das Plus des DAX-Unternehmens sogar bei 10,1 % gelegen.

Prognose wird bestätigt

Allerdings bleibt Drägerwerk bei seiner Prognose für das laufende Geschäftsjahr. So erwartet das Unternehmen weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum zwischen 2 und 5 % sowie eine Ebit-Marge zwischen 4,0 und 6,0 %. Die vollständigen Zahlen und Prognosen wollen die Lübecker dann am 26. Juli vorlegen.

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