DroneShield: AGM am 29. Mai mit McLennan als Chairman
DroneShield verzeichnet Rekordumsatz und -einzahlungen im ersten Quartal. Neuer Chairman und CEO übernehmen die Leitung des Drohnenabwehr-Spezialisten.

- Umsatzplus von 121 Prozent
- Rekord bei Kundeneinzahlungen
- Neuer Chairman und CEO
- Milliarden-Pipeline im Fokus
Rekordumsätze, prall gefüllte Kassen und eine komplett neue Führungsriege. Wenn DroneShield Ende Mai zur Hauptversammlung lädt, präsentiert sich das Unternehmen in einer neuen Entwicklungsphase. Der Spezialist für Drohnenabwehr wächst rasant und ordnet seine Strukturen neu.
Neue Köpfe an der Spitze
Nach zehn Jahren an der Spitze tritt Chairman Peter James ab. Sein Nachfolger Hamish McLennan übernimmt das Amt direkt nach dem Aktionärstreffen. Er bringt Erfahrung aus dem Aufbau von Milliardenkonzernen wie der REA Group mit. Parallel dazu absolviert Angus Bean seinen ersten großen Auftritt. Er leitet die Geschäfte seit Anfang April als neuer Chief Executive Officer.
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Die Börse honoriert die aktuelle Entwicklung. Am Montag kletterte die Aktie um gut drei Prozent auf 2,28 Euro. Auf Sicht von zwölf Monaten steht ein Kursplus von rund 230 Prozent auf der Anzeigetafel.
Sprung beim operativen Geschäft
Operativ liefert das Unternehmen starke Argumente. Im ersten Quartal stieg der Umsatz um 121 Prozent auf 74,1 Millionen Australische Dollar. Die Kundeneinzahlungen erreichten mit 77,4 Millionen Dollar einen neuen Rekordwert.
Der operative Cashflow drehte deutlich ins Plus und lag bei 24,1 Millionen Dollar. Damit finanziert der Konzern sein Wachstum aus eigener Kraft. Die Bilanz zeigt sich mit Barreserven von knapp 223 Millionen Dollar und null Schulden äußerst robust.
Milliarden-Pipeline trifft auf Rüstungsbudgets
Die kommerzielle Dynamik stützt sich auf eine globale Vertriebspipeline von 2,2 Milliarden Dollar. Europa und Großbritannien bilden dabei den Schwerpunkt. CEO Angus Bean registriert indes eine Verschiebung im Auftragseingang. Kleinere, wiederkehrende Bestellungen sorgen für besser planbare Einnahmen und verringern die Abhängigkeit von militärischen Einzelaufträgen.
Rückenwind kommt von staatlicher Seite. Die australische Regierung plant Investitionen von bis zu sieben Milliarden Dollar in die Drohnenabwehr. Auch die USA und die Philippinen erhöhen ihre Budgets in diesem Segment. Ein kurzfristiger Katalysator ist der bestätigte Vertrag für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft.
Auf der Hauptversammlung am 29. Mai wird das Management seine Strategie für die kommenden Jahre detaillieren. Die Infrastruktur für weiteres Wachstum steht bereits. Eine neue Produktionsstätte in Sydney soll die Kapazitäten massiv ausweiten. Das erklärte Ziel der Unternehmensführung lautet, bis zum Jahr 2030 eine jährliche Umsatzrate von einer Milliarde Dollar zu erreichen.
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