DroneShield Aktie: Analysten sehen Durchbruch

Ein Analysten-Update sieht DroneShield vor einem entscheidenden Jahr. Die Pipeline von 2,5 Mrd. AUD und erwartete Regierungsaufträge treiben den Optimismus und den Aktienkurs.

Die Kernpunkte:
  • Analysten heben Kursziele und Prognosen an
  • Auftragspipeline erreicht 2,5 Milliarden AUD
  • Erwartung signifikanter Verträge in 3-6 Monaten
  • Branche wächst von Militär- zu Zivilmärkten

Das „Jahr der Drohne“ könnte für DroneShield Realität werden. Nach einem bullischen Analysten-Update legte das Papier am Donnerstag kräftig zu. Während die geopolitische Lage die Nachfrage nach Drohnenabwehr anheizt, stellt sich für Anleger die Frage: Verwandelt sich die prall gefüllte Auftragspipeline in den kommenden Monaten endlich in harte Umsätze?

Analysten heben Ziele an

Auslöser für den Kursanstieg um gut 7 Prozent auf 2,625 Euro war eine aktuelle Studie des australischen Brokers Bell Potter. Die Experten bestätigten ihre Kaufempfehlung und riefen das Jahr 2026 zum entscheidenden Wendepunkt für die Branche aus. Sie erwarten eine massive Welle staatlicher Aufträge, von der Hersteller von Abwehrsystemen gegen unbemannte Flugsysteme (Counter-UAS) überproportional profitieren dürften.

Bell Potter begründet den Optimismus mit der technologischen Marktführerschaft und der operativen Erfahrung des Unternehmens. Aufgrund dieser Positionierung schraubten die Analysten ihre Umsatz- und Gewinnschätzungen für den Zeitraum von 2025 bis 2027 nach oben.

Milliarden-Pipeline im Fokus

Das zentrale Argument der Bullen ist die potenzielle Auftragspipeline (Sales Pipeline), die mittlerweile auf ein Volumen von 2,5 Milliarden Australischen Dollar taxiert wird. Die Experten gehen davon aus, dass DroneShield innerhalb der nächsten drei bis sechs Monate signifikante Verträge abschließen wird, sobald die neuen Verteidigungsbudgets freigegeben sind.

Der Markt für Drohnenabwehr entwickelt sich dabei zunehmend von einer militärischen Nische zu einer Notwendigkeit für den Schutz ziviler Infrastruktur. Neben Konfliktzonen rücken Flughäfen, Gefängnisse und Energieanlagen in den Fokus der Sicherheitsbehörden, was den adressierbaren Markt für das Unternehmen deutlich erweitert.

Die nächste Bewährungsprobe für den Aktienkurs steht am 4. März 2026 an. An diesem Datum präsentiert das Unternehmen die geprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2025, die zeigen werden, wie viel der Wachstumsfantasie bereits operativ untermauert ist.

DroneShield-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue DroneShield-Analyse vom 22. Januar liefert die Antwort:

Die neusten DroneShield-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für DroneShield-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 22. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

DroneShield: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...